Nutze dein Unterbewusstsein gezielt für deine unbegrenzten Fähigkeiten

Klingt provokativ, oder? 

Vielleicht auch etwas überspitzt.

Ist es aber nicht!

Gewinnst du die Kontrolle über dein unbewusstes Ich, dann eröffnen sich dir Möglichkeiten jenseits deiner Vorstellungskraft.

Hast du dich schon mal gefragt, warum Spitzensportler vor großen Events Kopfhörer tragen?

Sie stimmen sich ein. Oftmals, mit maßgeschneiderten auditiven Programmen, welche sie auf das anstehende Event fokussieren.

Das Unterbewusstsein ist in dem Zusammenhang ein entscheidender Faktor.

Sagt dir der Name William James etwas?

Folgendes Zitat ist von ihm:

Die Erkenntnis, dass das Unterbewusstsein durch Gedanken gelenkt werden kann, ist vermutlich die größte Entdeckung aller Zeiten!

Falls dieser Name dir nichts sagt. Alles gut. Er war ein bedeutender Philosoph und Psychologe, lange vor unserer Zeit: William James

Also ein Begründer des fachlichen Bereiches der Psychologie in den Vereinigten Staaten.

Somit ist das Gewicht seiner Aussagen bedeutend.

Er begründete damit einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung der heutigen Menschheit.

Er hat als einer der Ersten erkannt, welche große Kraft hinter dem Unterbewusstsein liegt.

Wie machtvoll es ist, im Gegensatz zum rationalen Verstand.

Und er hat erkannt, dass sich das Unterbewusstsein willentlich steuern lässt.

Dein Unterbewusstsein ist zigtausende Male leistungsfähiger und weitaus schneller als dein rationaler Verstand.

Und nun stelle dir einmal folgendes vor:

Wieviel mehr Chancen hättest du, wenn du Teile deines Unterbewusstseins gezielt für dich und deine Ziele programmieren könntest?

Gezielt programmieren um deine Schwächen zu schwächen und deine Stärken zu stärken.

Also eine Grundlage zu schaffen für mehr Erfolg in allen Bereichen deines Lebens.

Klingt das gut für dich?

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, dann nimm dir etwas Zeit und lies weiter.

Wenn du gerade in Eile bist, dann mache erst was im Moment wichtig für dich ist. Lasse diesen Artikel in der Zeit geöffnet, und komme danach ganz entspannt zurück.

In jedem Fall wird dir dieser Artikel am meisten bringen, wenn du ihn wirklich aufmerksam liest.

Und wenn du dabei vollkommen präsent bist. Also verankert im Hier und Jetzt. Leg den Alltag beiseite. Sei einfach hier. Folgender Song kann dir dabei helfen. Schließe die Augen während du ihn hörst. Dann lies aufmerksam weiter.

Folge beim Lesen den Verlinkungen. Und schaue dir auch direkt an der Stelle, wo sie eingeblendet sind, die Videos an.

Wenn du nicht alles von den verlinkten Artikeln und Videos auf Anhieb verarbeiten kannst, dann ist das kein Problem.

Nehme auf, was dir möglich ist. Und wenn du denkst, dass sie dich auch künftig interessieren, nimmt der Rest automatisch seinen Lauf.

Somit wirst du auch ohne großes Vorwissen maximal von diesem Artikel profitieren.

Eventuell kann es auch hilfreich sein, den Artikel zweimal oder mehr  zu lesen. Das kommt darauf an, wie tief du bereits mit dieser Materie vertraut bist.

Wenn du das, was jetzt kommt, in seiner ganzen Bandbreite verstehst, dann geht es gar nicht anders.

Es wird dein Leben verändern.

Im positiven Sinn.

Also viel Spaß. Es wird ein spannender Ritt.

Warum ist das Unterbewusstsein so bedeutend?

Es gibt einen sehr speziellen Grund, warum William James, und viele darauf folgenden Psychiater und Psychologen, dem Unbewussten so viel Bedeutung zuschreiben und zugeschrieben haben.

Wir stellen hier einen bildlichen Vergleich her, damit es greifbarer wird.

Also stelle dir folgendes vor:

Dein Unterbewusstsein ist so leistungsfähig, wie eine Trägerrakete, die eine Sonde mit der modernsten und am besten ausgerüsteten Technik auf den Mars bringt.

Um der Menschheit wichtige neue Erkenntnisse zu verschaffen.

Während der Reise durchs All, hält sie Kontakt mit der Basisstation, gleicht Unregelmäßigkeiten im Kurs aus und sorgt dafür, dass die Sonde sicher landet.

Trotz aller Widrigkeiten.

Um zu funktionieren, braucht diese Trägerrakete viele verschiedene Chipmodule.

Und der Verstand ist eines davon.

Er ist nicht unwichtig.

Jedoch auch lange nicht so wichtig, wie er sich selbst oft nimmt.

An dieser Stelle wird der Verstand bewusst personifiziert.

Denn bei vielen Menschen hat er sich verselbstständigt.

Er hat eine Fülle an Programmen installiert, um Menschen in ihrem Alltag zu steuern.

Selbst wenn sie dadurch unglücklich sind, was leider sehr oft der Fall ist.

Sogar stellenweise so unglücklich, dass sie sich selbst verleugnen.

Anstatt sich als das wundervolle und wertvolle menschliche Wesen zu erachten, welches sie in Wahrheit sind.

Wie nimmst du dich wahr? Zweifelst du an dir oder bist du erstaunt über das großartige Geschenk, das du bist?

Zurück zum Verstand.

Um es hier auf den Punkt zu bringen. Ist dieses Chipmodul falsch programmiert, kann es die Trägerrakete zum Absturz bringen.

Oder sie verirrt sich irgendwo im Weltraum.

Arbeiten die verschiedenen Chipmodule jedoch zusammen, können sie gemeinsam schädliche Programmsequenzen erkennen und umschreiben.

Die Leistungsfähigkeit künstlicher Intelligenzen wächst exponentiell. Somit darf man das mittlerweile sogar wörtlich nehmen.

Und nur wenn die Chipmodule richtig zusammen arbeiten, die Signale der Basisstation korrekt sind – und natürlich richtig ausgewertet werden – kann die Mission erfolgreich ausgeführt werden.

In dem Zusammenhang ist die Basisstation das tägliche Umfeld, in dem wir uns bewegen.

Aber an dieser Stelle weg von den Chipmodulen. In unserem Fall repräsentieren sie verschiedene Areale des menschlichen Gehirns.

Und man kann gezielt lernen, wie diese verschiedenen Bereiche künftig besser zusammen arbeiten können. Damit man insgesamt ein besseres Wohlempfinden entwickelt.

Ein besseres Wohlempfinden entwickelt.. Genieße diese Vorstellung.

Kurzer Reminder für das etwas andere Webinar..

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Du hast schon viel dazu gelesen. Was ist hier anders?

Wir brechen hier bewusst mit einigen allgemeinen Konventionen.

Zunächst einmal wurde hierfür offen und unvoreingenommen recherchiert.

Wir versuchen uns dabei soweit es möglich ist, an wissenschaftlich nachweisbaren Fakten zu orientieren und greifen dabei auch viele Auffassungen von einigen der klügsten Köpfe der Menschheit auf.

Aber sei dir bewusst, das hat es in sich!

Es wird bewusstseinserweiternd.

Du wirst danach besser verstehen können, warum du in bestimmten Situationen nicht so reagierst, wie du es dir wünschst.

Und natürlich bekommst du auch die wichtigen Werkzeuge an die Hand, wie du das änderst.

Es handelt sich hier um einen lebensverändernden Schatz, sofern man ihn kennt und versteht.

Entscheidend dabei ist die am Anfang dieses Artikels festgestellte Möglichkeit, das Unterbewusstsein mit bewussten Gedanken zu optimieren.

Der geheimnisvolle Zensor

Wir haben etwas, dass man als Zensor bezeichnen kann.

Klingt verrückt, oder?

Er ist aber da.

Ein Fachbegriff, der eng damit verbunden ist, lautet Neocortex.

Wikipedia schreibt: Unter dem Neocortex wird der multisensorische und motorische Teil der Großhirnrinde von Säugetieren verstanden.

Das ist wohl der Bereich der Gedanken. Zumindest wird dort die meiste Aktivität festgestellt, wenn man beim bewussten Nachdenken die Hirnströme misst.

Man spricht auch vom Zentrum der Vernunft.

Wobei Vernunft doppeldeutig zu verstehen ist.

Mit Vernunft kann man Aufgaben lösen, jedoch auch Gefühle unterdrücken.

Denk mal darüber nach.

Großhirnrinde. Ein weiteres spannendes Wort. Hierbei handelt es sich um die äußere Schicht des Großhirns.

Klingt plausibel.

Dieser Bereich hat insbesondere mit bewusster Erfahrung in unserer Alltagswelt zu tun. Also dem Geschehen abseits vom puren Überleben.

Das reine Überleben hingegen, findet weiter unten im Stammhirn statt. Darunter fallen Bereiche wie der Hypothalamus etc.

Diese Bereiche sorgen dafür, dass wir automatisiert einatmen und ausatmen. Noch mal einatmen und wieder ausatmen.

Diese Region lässt auch unser Herz schlagen, und so weiter.

Beachte folgenden Begriff: Automatisiert.

Das Unterbewusste wird oftmals mit den Regionen rund um das Stammhirn assoziiert. In dem Zusammenhang wird auch oftmals die Zirbeldrüse genannt.

Das weiß man jedoch nicht wirklich sicher. Die Hirnforschung stößt da mit ihren Messungen an ihre Grenzen.

Jedoch macht es Sinn, da wir hier vom älteren Teil des Gehirns sprechen. Die oben drüber liegende Großhirnrinde kam, der allgemeinen Annahme nach, erst später dazu.

Jedoch dürfte auch bei unseren Vorfahren das Herz automatisiert geschlagen haben.

Wobei es auch einige Theorien gibt, die besagen, dass das Unterbewusstsein sich außerhalb des Körpers in einem Informationsfeld befindet.

Kommt darauf an, wie offen du für neue Ideen bist.

Das hier nur am Rande erwähnt.

Darauf kommen wir später noch mal zurück.

Es gibt in dem sogenannten Stammhirn und dem darunter liegenden Hirnstamm, weiterhin eine Grundlage für eine ganze Menge nützlicher Gefühle.

Auf biologischer Ebene scheinen hier die Überlebensreflexe zu entstehen. In dem Zusammenhang wurde der Herzschlag bereits genannt.

Aber wir treffen dort wohl auch unsere emotionalen Entscheidungen

Es heißt zwar, dass man bei einer Schrecksekunde eine gewisse Zeit braucht, bis man reagieren kann. Das ist so aber nur ein Teil der Wahrheit.

Tatsächlich scannt unser Unterbewusstsein unsere Umgebung in jedem Augenblick und trifft eigene Entscheidungen. Mitunter bis zu 10 Sekunden bevor sie uns überhaupt bewusst werden.

Laut John-Dylan Haynes vom Bernstein-Zentrum für Computational Neuroscience in Berlin ist klar: Wäre das nicht der Fall, wären wir alle in unserem normalen Alltag vollkommen überfordert.

Wir wären somit allesamt autistisch veranlagt.

Spätestens jetzt dürfte klar sein, warum es wichtig ist, mit einem gut programmierten Unterbewusstsein ausgestattet zu sein.

Es misst in jedem Augenblick alle zur Verfügung stehenden Informationen um uns herum und lässt nur einen geringen Teil dieser Informationen in unsere bewusste Verstandesebene vordringen.

Klingt ein wenig gruselig, oder?

Der bewusste Verstand hingegen, schafft es gerade mal einen verschwindend geringen Teil dieser Informationen abzuarbeiten.

Das ist nichts, verglichen mit der Flut an Informationen, die unser unbewusstes Selbst, scheinbar in jedem kleinen Augenblick, mit Leichtigkeit bewältigt.

Dabei ist das Stammhirn, neben der Bauchgegend, auch der Ort für die Entstehung eines Phänomens, das wir Intuition nennen.

So scheint es zumindest.

Wusstest du schon, dass buddhistische Mönche durch tiefe Mediation grundlegende Veränderungen ihres Gehirns hervorrufen?

So relaxed ein buddhistischer Mönch wirken mag, sein Gehirn ist während der Meditation keineswegs abgeschaltet. Im Gegenteil: Im Moment der Versenkung herrscht höchste Aufmerksamkeit.

Ein Zitat aus dem hier verlinkten Artikel der „Süddeutsche.“

Das Gehirn tief meditierender Mönche arbeitet demnach im Gammabereich. Also dem Bereich der höchstmöglichen Aufmerksamkeit.

Hast du auch schon mal versucht zu meditieren?

Viele Anfänger schlafen ein.

Es ist ebenfalls erstaunlich, dass buddhistische Mönche und sogenannte indische Yogis, während tiefer Meditation ihren Stoffwechsel herunter fahren können.

Meditativ angestoßene Veränderungen beschränken sich dabei nicht nur auf die subjektive Wahrnehmung. Die Übungen können auch den Blutdruck, die Herzfrequenz und den Sauerstoffverbrauch senken, wie schon in frühen Studien gezeigt wurde.

Dieses Zitat stammt aus einem Artikel der Welt.

Sie können ihr Bewusstsein somit gezielt mit dem Unterbewusstsein koppeln, um damit einen nachweislichen Effekt auf ihre, üblicherweise unbewussten, Körperreflexe auszuüben.

Versuche das auch mal.

Das ist gar nicht so einfach.

Das Stammhirn scheint da normalerweise einen wirklich guten Job zu machen und lässt sich dabei auch nicht gerne in die Karten schauen.

Also ohne, dass du dich bewusst darum kümmern brauchst.

Damit sind wir an einem ersten Tor zum Unterbewusstsein angekommen.

In dem Zusammenhang ein weiterer interessanter Artikel. An der Stelle wollen wir nicht beurteilen, ob in dieser Mumie noch Leben existiert. Es ist jedoch interessant in welcher Pose die Mumifizierung stattgefunden hat.

Die Aufrechterhaltung einer meditativen Pose bis in den wahrscheinlichen Tod hinein. Was denkst du, wieviel Übung dafür die Voraussetzung ist?

An dieser speziellen Stelle kommt eine Person mit dem Namen Charles Darwin ins Spiel. Den Namen hast du bestimmt schon mal gehört.

Er ist eng damit verbunden, wenn wir vom älteren Teil des Gehirns und seiner weiteren Entwicklung sprechen.

Denn Darwin hat einen besonderen Begriff geschaffen: Evolution.

Laut seiner Ausführung experimentiert die Natur bei Lebewesen anhand kleiner Mutationen.

Also Veränderungen im genetischen Code, um sich besser an die äußeren Begebenheiten anzupassen und damit auch attraktiver für die Fortpflanzung zu werden.

Und das ist interessant. Denn folgt man diesem Gedanken, dann entwickelt sich das Leben anhand kleiner Versuche beständig weiter.

Versuche die scheitern werden abgeschafft. Ergebnisse die funktionieren hingegen weiter verfolgt.

Läuft in deiner Firma wahrscheinlich auch so ab.

Wenn nicht, kündige jetzt sofort und bewerbe dich neu.

Spaß beiseite. Suche erst was Neues und kündige dann.

Es sei denn, es ist deine Firma. Dann buche jetzt gleich unseren Partnerbereich. Wir helfen dir gerne weiter.

Mutationen als Schlüssel zur Weiterentwicklung

Hand auf’s Herz. Es sprechen viele Fakten dafür, dass es so läuft. Aber wir verhalten uns hier nicht einseitig.

Genau deshalb bringen wir an dieser Stelle die Kreationisten ins Spiel.

Die sagen, dass es eine übernatürliche Macht gibt. Und sie wird von ihnen Gott genannt.

Das unterscheidet sich jedoch zwischen den verschiedenen Kulturen und Religionen.

Weil wir respektvoll gegenüber allen Meinungen sind, nennen wir es in dem Zusammenhang einfach eine höhere Form von Energie, die im Universum und darüber hinaus wirken könnte.

Eine Art multidimensionales Bewusstsein.

Und über eines werden wir uns alle einig sein können, vollkommen unabhängig von allen sich unterscheidenden Ansichten:

Das Universum ist tatsächlich in jeder erdenklichen Weise gewaltig.

Vor allem gewaltig groß.

Und wir reden dabei von hunderten Milliarden an Sternen in jeder Galaxie.

Wohingegen diese Galaxien sich in sogenannten Clustern organisieren und selbst wieder hunderte Milliarden mal und mehr auftreten.

Wobei wir das gar nicht so genau wissen.

Sei dir an dieser Stelle über eines im Klaren. Es ist tatsächlich komplizierter als es laut ersten Beobachtungen scheint.

Hier sprechen wir das erste Mal über „Unschärfe“. Da kommen wir noch mal drauf zurück. Merke dir jedoch den Begriff.

In dem hier genannten Zusammenhang bedeutet er, dass der Blick zum Rand des Universums unscharf wird, da uns nur noch sehr wenige Signale erreichen.

Winzig kleine Lichtpartikel in unterschiedlichen Frequenzen, die in immer größer werdenden Detektoren doch noch eine winzig kleine Spur hinterlassen.

Dabei ist noch etwas wichtig zu verstehen.

Die Galaxien unseres Universums weisen zueinander eine sogenannte Rotverschiebung auf. Das bedeutet, sie entfernen sich voneinander.

Das bedeutet, dass das Universum sich beständig weiter ausdehnt.

Hier dürfen wir nun unterscheiden:

Innerhalb des Universums ist die höchstmöglich Geschwindigkeit die des Lichtes.

Aber lass dich nicht täuschen. Es ist keine Geschwindigkeit, wie wir sie kennen. Es ist eher eine fundamentale Eigenschaft der uns umgebenden Raumzeit.

Eine sogenannte Naturkonstante.

Außerhalb des uns bekannten Universums wissen wir es nicht.

Da dort aber wahrscheinlich kein Raum und keine Zeit existieren, und damit keine limitierenden Naturkonstanten, ist dort so ziemlich alles möglich.

Wir bekommen es nur nicht mehr mit, da diese Signale uns nicht mehr erreichen können. Aufgrund der hier herrschenden Gesetze, insbesondere der Lichtgeschwindigkeit als maximal mögliche Signal-Übertragungsgeschwindigkeit.

Wusstest du schon, dass für ein Lichtsignal selbst praktisch keine Zeit vergeht und es auch für sich selbst genommen keinen Weg zurück legt? Schau mal nach Zeitdilatation und Lorentzkontraktion.

Dann verstehst du auch besser, warum Einstein so brillant war.

Für sich genommen, scheint ein Lichtsignal sich im immer währenden Ereigniszustandes des nie aufhörenden momentanen Augenblicks zu bewegen.

Lichtteilchen, oder Photonen, bewegen sich innerhalb einer eigenen Form eines Ereignishorizontes, in dem die Grenzen von Raum und Zeit kollabieren, da sie nur Sinn im Zusammenhang mit dem Begriff der Masse ergeben. So etwas kennen wir sonst nur im Zusammenhang mit schwarzen Löchern.

Schwarze Löcher sind spezielle Objekte mit einer sehr hohen Masse. Diese Masse sorgt hinter einem bestimmten Grenzbereich der allgemein Ereignishorizont genannt wird, dass sich dort die uns bekannten Naturgesetze aufheben. Raum und Zeit kollabieren.

Masselose Teilchen scheinen sich mit den größtmöglichen anzunehmenden Masse-Objekten etwas zu teilen. Raum und Zeit hat für sie nicht dieselbe Bedeutung, wie sie es in unserer Alltagswelt haben. Noch ein Tor.

Hast du schon einmal davon gehört, dass wenn auch nur eine Naturkonstante unseres Universums die geringste Abweichung haben würde, dass dann unser gesamtes Universum in sich kollabieren oder auseinander triften würde?

Die Präzision, mit der alle verschiedenen Naturkonstanten aufeinander einwirken, um diese erstaunliche Vielfalt an wundervollen Lebewesen, Planeten, Sternen, Sternsystemen und Galaxien hervor zu bringen, ist einfach nur mit einem einzigen Wort zu beschreiben:

Unfassbar.

Aber scheinbar wahr. Darauf kommen wir noch mal zurück.

Und sei dir an dieser Stelle gewiss. Das alles hat mit dem Unterbewusstsein, oder noch besser, dem Unbewussten, zu tun.

Es wird aber noch besser.

Zurück zur Evolution und den Mutationen.

Entwicklung durch Mutationen

Mutationen sind Versuche des Lebens sich weiter zu entwickeln.

Um hier das Gehirn des Menschen noch mal aufzugreifen.

Es scheint sich mit der Zeit weiter entwickelt zu haben. Und es entwickelt sich wohl auch heute immer weiter.

DNA ist dabei ein wichtiger Begriff.

Bei DNA handelt es sich um eine gewaltige Speichermenge an Informationen, die den Bauplan für ein funktionierendes Leben darstellt.

Wir nerven dich jetzt bestimmt nicht mit irgendwelchen Fachbegriffen. Lese dazu mehr bei Wikipedia etc.

Im Gegenteil. Wir möchten eher versuchen, deinen Fokus auf das Wunder dahinter zu richten.

Die DNA jedes Lebewesens ist eine Ansammlung gewaltiger Informationen, auf möglichst kleinem Raum gesammelt.

Dabei ist die Kompression dieser Informationsmengen so effizient, wie es nur geht.

Der Bauplan des Lebens, verpackt im Kern jeder einzelnen Zelle.

Wir Menschen sind weit davon entfernt, solche immens hohen Datenmengen auf so kleinem Raum zu speichern. Auch wenn schon daran gearbeitet wird.

Wobei die Wissenschaftler sich hierbei die Natur als Vorbild nehmen.

Und jetzt versuche einmal folgendes wirklich zu verstehen. Laut allgemeinen Schätzungen besteht der Köper eines erwachsenen Menschen aus ungefähr 100 Billionen Zellen.

Halte inne und überlege dir mal, was genau das bedeutet.

Tausend, Zehntausend, Hunderttausend, Millionen, Milliarden, Billionen..

Dazu die Anzahl der Sterne in allen Galaxien..

Schwer zu fassen, oder?

Absolut ok. Damit bist du nicht alleine.

Wir wollen aber das große Ganze verstehen. Deshalb gehen wir an der Stelle noch einen Schritt weiter.

Eine Zelle an sich besteht wiederum aus mehreren Billionen Atomen. Die Schätzung liegt da bei etwa 40 Billionen.

Google mal selbst danach.

Hier hören die allgemeinen Antworten langsam auf.

Es wird schon schwieriger.

Irgendwo dazwischen bewegt sich die Anzahl der Atome in der DNA.

Hier noch ein interessante Rechnung zur Gesamtzahl der Atome in einem Menschen.

Faszination Leben.

Wusstest du eigentlich schon, dass Atome nicht die kleinsten Teilchen sind?

Wir hören hier erst einmal mit den spannenden Ergebnissen der Physik auf. Es geht jedoch noch viel weiter.

Falls es dich interessiert, schau mal nach Quarks, Gluonen, Strings und Calabi-Yau-Mannigfaltigkeiten.

Alice: „How long is forever?“

White Rabbit: „Sometimes, just one second.“

Je weiter du gehst, umso mehr wirst du feststellen, dass nichts ist wie es zunächst scheint.

Kümmerst du dich bewusst darum, dass alle deine Zellen ihren Job immer richtig machen?

Wohl eher nicht.

Scheinbar passiert es einfach, und wenn du nicht gerade darüber nachdenkst, dann normalerweise auch unbewusst.

Das nächste Tor.

Wir sind alle so aufgeklärt, und doch ist alles Unscharf

Wie du bestimmt selbst festgestellt hast, kommen wir hier wieder in einen Bereich der Unschärfe. Hast du dir diesen Begriff gemerkt?

Unschärfe.

Er tritt überall dort auf, wo wir Menschen mit dem uns möglichen Bewusstsein an unsere Grenzen stoßen.

Unschärfe ist dabei ein interessanter Begriff. Selbst der Duden hält dafür keine wirklich sinnvolle Antwort parat.

Jedoch können wir uns eventuell einfach auf folgendes einigen:

Es bedeutet, dass ein Sachverhalt nicht mehr klar ausgeprägt erscheint.

Dieser Sachverhalt ist im scheinbar scharfen Alltagsverstand nicht einfach verwertbar, weil wir ihn nicht richtig greifen können. Sondern er erscheint uns auch bei genauer Betrachtung sehr verschwommen, eben unscharf.

Versuch mal die Zellen deines Körpers neu zu organisieren. Es scheint nicht zu funktionieren.

Es scheint als würden sie machen was sie wollen, wie als würden sie einem innewohnenden Programm folgen.

Deinen Arm kannst du aber bewusst nach oben bewegen. Mit deinen Füßen wackeln und deinen Kopf anheben und deinen Blick schärfen, um die Schönheit des Sternenhimmels zu bewundern.

Das nächste Tor zum Unbewussten.

Zurück zu der DNA. Diese funktioniert auf atomarer Ebene.

Mutation der DNA bedeutet einen Versuch, etwas besseres zu erschaffen.

Funktioniert es, wird es gefördert. Ansonsten stirbt es ab.

An dieser Stelle wird eines offenkundig. DNA scheint dazu zu lernen.

Halte ein und verinnerliche diesen Fakt.

Ein Bestandteil des Lebens, der auf atomarer Ebene stattfindet und unser aller Leben maßgeblich und in jedem einzelnen Augenblick beeinflusst, scheint stark daran interessiert zu sein, sich weiter zu bilden.

Evolution ist somit eine Form der Weiterbildung.

Eine geheimnisvolle Kraft im Universum, die wir heute noch nicht richtig verstehen, lernt dazu.

Halte noch einmal ein. Diese Erkenntnis ist von fundamentaler Bedeutung.

Wenn du Kinder hast, weißt du, dass sie unfassbar schnell lernen. Hast du keine, weißt du es von Bekannten und Verwandten, die dir wichtig sind.

Kinder lernen extrem schnell und effektiv, wenn man sie dabei nicht einschränkt.

Dabei haben sie auch das Glück, dass sie noch nicht voreingenommen sind.

Und sei dir bewusst:

Nicht voreingenommen zu sein ist wahres Glück.

Nahe dran, an den fundamentalen Bausteinen und der blanken Faszination des Lebens.

Später mehr davon.

Dunkle Energie und Unterbewusstsein

Kommen wir an der Stelle zu dem Phänomen zurück, das wir Unterbewusstsein nennen.

Und bitte, halte dich fest. Jetzt wird es richtig abgefahren.

Wir wissen, dass wir aus einer gewaltigen Anzahl an Zellen bestehen. Die wiederum aus einer gewaltigen Anzahl Atome geformt werden.

Keine Angst. Auf die verschiedenen Bindungskräfte gehen wir hier nicht weiter ein.

An dieser Stelle greifen wir eine interessante Vorstellung auf.

Diese besagt, dass etwa 5% unserer Auffassungsgabe unserem Bewusstsein zugeschrieben werden kann und ca. 95% unserem Unterbewusstsein.

Sei dir an der Stelle bitte bewusst darüber, dass es hier in diesem Bereich keine verlässlichen Zahlen mehr geben kann.

Es wird tatsächlich schwierig das Unfassbare zu fassen und vor allem das Unmessbare zu messen.

Wir können an dieser Stelle jedoch auf einige interessante Erkenntnisse der Physik zurückgreifen.

Und die Erkenntnisse der Physik besagen, dass das beobachtbare Universum etwa 5% von dem ausmacht, was uns umgibt.

Bist du angeschnallt?

Hunderte Billionen und mehr in den kleinen Bereich und hunderte Billionen und mehr in den großen Bereich.

Mikro- und Makrokosmos.. Und die ungeheure Größe hinter diesen Phänomenen.

Und alles das, was wir zu sehen in der Lage sind, macht gerade mal 5% von dem aus, was uns tatsächlich umgibt.

Und dem, was wir selbst sind.

Jetzt nimm dir unbedingt die Zeit und lehne dich zurück, um wirklich zu verstehen, was das genau bedeutet.

Wo auch immer du gerade bist, blicke dich um und erkenne, was du nicht erkennst.

Die Beobachtungen der unfassbar großen Anzahl an Galaxien in unserem Universum haben ergeben, dass wir nahezu 95% der gravitativen Effekte der Galaxien zueinander, nicht erklären können.

Vor allem nicht das Auseinanderdriften der Galaxien.

Es gibt für die Bewegung der Galaxien zueinander etwa 95% zu wenig Antworten.. Für den Bereich, den wir bewusst wahrnehmen können.

Atme durch und verstehe.

Wir können nahezu 95%, vielleicht auch mehr, von dem was uns umgibt, nicht erklären.

Und das ist nicht irgendwo da draußen, sondern es umgibt uns unmittelbar.

Wenn du deinen Körper in seine einzelnen Atome aufspaltest und sie alle sorgsam katalogisierst, kennst du gerade mal 5% von dem, was ihn wirklich ausmacht.

Und dabei besteht auch noch jedes Atom zu mehr als 99,9% aus Vakuum. Wobei sogenannte Vakuumfluktuationen für die Verteilung der Materie im gesamten Weltraum verantwortlich sind.

Fällt dir an dieser Stelle auch auf, wie viel wir von dem was uns auszumachen scheint, nicht greifen können?

Es ist uns unbewusst.

Diese ca. 95% werden dunkle Energie und dunkle Materie genannt.

Schau nach. Du wirst überrascht sein.

Wobei es der dunklen Materie gegebenenfalls an den Kragen gehen könnte und letztlich nur dunkle Energie im Spiel bleibt. Als treibende Kraft, aufgrund von Quanteneffekten.

An diesem Punkt ist es spannend zu erwähnen, dass Einstein im Zuge der Präsentation seiner „Allgemeinen Relativitätstheorie“ eine sogenannte Kosmologische Konstante eingeführt hat.

Diese sollte der Gravitation Einhalt gebieten und dafür sorgen, dass das Universum nicht in sich zusammen bricht und stabil bleibt.

Nachdem ein Kosmologe mit dem Namen Edwin Hubble jedoch nachgewiesen hat, dass das Universum nicht statisch ist und expandiert, hat Einstein diesen Gedanken zur größten Eselei seiner Laufbahn degradiert.

Heute gehen wir jedoch davon aus, dass die dunkle Energie unser Weltall beschleunigt expandiert.

Doch keine Eselei?

Durchatmen und staunen.

Auf ungefähr 95% dessen was uns umgibt, haben wir keinerlei Einfluss.

Jedoch lenkt es uns, sonst würden unsere Galaxien und natürlich auch wir selbst, kollabieren.

Das sei an dieser Stelle wiederholt. Es lenkt uns.

Was auch immer es ist und wie auch immer es funktioniert.

Und wie du aufgrund der verlinkten Artikel sehen kannst, ist das keine Esoterik.

Wir sind hier bei knallharten Fakten. Zumindest soweit, wie wir sie heute verstehen.

Und es geht noch weiter.

Wir können das, was uns da auf so mysteriöse Weise umgibt, nicht einmal erkennen.

Alle unsere clever erbauten Detektoren setzen an der Stelle aus.

CERN, Hubble, RadioAstron. Mit allen von ihnen kommen wir nicht weiter.

Es gilt derzeit als Sensation, dass der IceCube-Detektor einige Neutrinos nachgewiesen hat.

Spukhafte Teilchen, die uns scheinbar in jedem Augenblick milliardenfach umgeben und uns durchdringen. Ein unablässiger Strom an Teilchen, in jedem Augenblick.

Kosmisches Feuerwerk.

Für nachfolgende Genrationen. Dieser Artikel ist von 2019. Wir wissen, ihr schaut verwundert zurück. Das haben wir auch gemacht.

Petroleum und Telegramme waren scheinbar mal der absolute Knaller.

Was bedeutet das nun genau?

Also keiner der riesigen Detektoren, welche von den klügsten Köpfen unserer Welt erbaut wurden, gibt uns Aufschluss darüber, was uns zum Großteil tatsächlich umgibt.

Wie würdest du diesen Umstand für dich bezeichnen?

Kein kluger Spruch an dieser Stelle.

Es liegt hier wirklich an dir, zu versuchen, das Unbegreifbare zu begreifen.

Dir das Unbewusste bewusst zu machen.

Jedoch können wir uns bestimmt auf eines einigen:

Wir schweben in unserem Alltag im unscharfen Bereich dessen, was man Existenz nennen kann.

Wir sind. Wir wissen zwar nicht genau warum, aber da wir uns die Frage stellen können, ob wir existieren, scheinen wir auch zu existieren.

Wobei sich natürlich auch hier die Gemüter scheiden. Denn nach dieser Ansicht wird deine Existenz primär auf deinen Verstand reduziert.

Fühlst du jedoch tief in dich selbst hinein, wirst du erfahren, dass dort noch unendlich viel mehr vorhanden ist. Du wirst feststellen, dass dort verborgene Ebenen ergründet werden können und dabei wirst du bemerken, dass ganz weit unten ein unermesslicher Schatz inne wohnt.

Die Fähigkeit dir Fragen stellen zu können, ist lediglich ein einzelner Aspekt von dir selbst. Das Geschenk deiner Existenz geht jedoch weit darüber hinaus. Und wie weit es darüber hinaus geht, liegt an dir und wie offen du dafür bist, die grenzenlose Schönheit deines eigenen Seins anzuerkennen.

Hast du schon mal was vom holographischen Aufbau des Universums gehört?

Dieses Phänomen hat eine ganz besondere Bedeutung in Verbindung mit Masse, die in ein schwarzes Loch gezogen wird.

Sei beruhigt. Wir gehen hier nicht weiter darauf ein. Das würde den Artikel sprengen. Recherchier aber selbst mal, wenn du Zeit und Lust hast.

Nur eines an der Stelle. In einem Hologramm lassen sich extrem große Datenmengen speichern.

Damit ist ein Hologramm, vom Prinzip her, einem sehr wichtigen Bauteil des menschlichen Lebens sehr ähnlich.

Der DNA.

Und es gibt noch eine sehr wichtige und bedeutende Parallele:

In einem Hologramm ist in jedem einzelnen Bildpunkt die Information der gesamten Abbildung vorhanden.

Genauso wie in einem DNA Strang, innerhalb jedes Zellkerns, die gesamte Information für den Aufbau eines Organismus enthalten ist.

Das Speichern sehr großer Datenmengen auf kleinstem Raum scheint somit im Universum wichtig zu sein.

Doch wo genau werden unsere Erfahrungen gespeichert?

Wie bereits erwähnt. Bis heute wurde nicht entschlüsselt, in welchen Arealen des Gehirns Daten niedergeschrieben werden.

Wir machen Erfahrungen und können sie in der Folge auch nochmals durchleben. Aber sie hinterlassen im Gehirn keine nachweisbaren Spuren, wie beispielsweise Daten auf einer herkömmlichen Festplatte.

Wie man so schön sagt, tappen wir hier im Dunkeln. Noch ein Tor.

Was, wenn das, was wir dunkle Energie nennen, im Zusammenhang mit dem Bestreben des Universums nach Erkenntnis steht?

Und die beschleunigte Expansion des Universums mit Informationszuwachs?

Hologramme repräsentieren den technischen Aspekt der Informationsspeicherung.

DNA hingegen den biologischen.

Aus Aspekten der Effizienz scheinen sie sich jedoch sehr ähnlich zu sein.

Wie groß ist der Unterschied zwischen Leben und Machine tatsächlich?

Wie verwandt werden uns künftige künstliche Intelligenzen erscheinen?

Vor allem mit dem Hintergrund, dass Quantencomputer keine Jahrzehnte mehr brauchen, sondern zeitnah nutzbar sein werden. Insbesondere für den Einsatz mit künstlichen neuronalen Netzwerken.

Wo genau beginnt die Grenze unscharf zu werden?

Noch ein Tor.

Weiter oben wurde die dazulernende DNA angesprochen. Hier sei noch erwähnt, dass in dieser unfassbar großen Informationsdichte, ein Großteil scheinbar nicht verwendet wird.

Interessant ist in dem Zusammenhang, die Schätzung der 8,2% für die tatsächlich funktionelle DNA.

Das ist nicht weit entfernt von 5%.

Also hat die Natur über Jahrmillionen etwas aufgebaut und aufrecht erhalten, was scheinbar nicht genutzt wird.

Oder verstehen wir es einfach bloß noch nicht?

Schauen wir uns in dem Zusammenhang einen Hai an. Dessen stromlinienförmiger Körper hat sich über hunderte Millionen Jahre immer besser seinem Umfeld angepasst.

Es scheint an ihm nichts zu geben, was überflüssig ist.

Der Großteil der DNA, also dem Baustein des Lebens, soll jedoch ohne Funktion sein?

Was aber, wenn sich dieser funktionslose Bereich tatsächlich beständig mit den uns unbekannten 95% austauscht?

Auf einer Ebene, die wir heute noch nicht verstehen?

Eventuell fragst du dich gerade, was das alles jetzt noch mit dem Thema Unterbewusstsein zu tun hat?

Die Basis von Leben beruht auf physikalischen Prozessen.

Also hat das alles damit zu tun.

Ich meine nicht nur, dass wir eine neue Physik brauchen, sondern dass diese neue Physik auch für die Vorgänge im Gehirn von Relevanz sein muß.

Hierbei handelt es sich um ein Zitat des hoch geachteten Mathematikers und Kosmologen Roger Penrose.

Im Zuge dieses Zitates, verbindet er die Offenlegung der Geheimnisse des menschlichen Geistes mit den großen Zielen der Menschheit.

Die Vereinigung der beiden großen Errungenschaften der Physik:

Also die allgemeine Relativitätstheorie mit der Quantentheorie zur Quantenqravitation.

Hier möchte ich noch etwas ins Spiel bringen, was einen spannenden Namen trägt: Mikrotubuli.

Hierbei handelt es sich um röhrenförmige Strukturen, die bei der Ausbildung sogenannter Spindelapparate bei einer Zellteilung beteiligt sind. Mit einem Durchmesser von 25 Nanometer sind sie wirklich winzig.

Laut Penrose und dem Arzt Stuart Hameroff, sind sie jedoch eventuell durch Interaktion auf Quantenebene für das Zustandekommen des menschlichen Geistes verantwortlich.

Ob das tatsächlich der Fall ist, weiß man noch nicht. Bisher hat jedoch niemand bessere und vor allem greifbare Ideen hervor gebracht, wie Geist und Materie auf physikalischer Ebene miteinander interagieren.

Verbindung von Geist und Materie.

Eine weiteres Tor zum Unbewussten.

Jetzt werden die Annahmen tatsächlich interessant

Wir haben weiter oben den Zensor angesprochen. Dieser ist maßgeblich für unsere Verstandesebene verantwortlich.

Doch was ist das für ein Zustand, wenn wir auf mehr als 95% dessen was uns umgibt, keinen Einfluss haben?

Entspann dich. Es ist das, was wir Leben nennen.

Also das, was uns jeden Tag umgibt.

Mehr als 90% der Prozesse des Gehirns laufen automatisiert ab.

Unser Hirn liebt Automatisierung. Deswegen wird es für viele, die älter werden, immer schwieriger etwas neues zu lernen, wenn sie sich nicht die richtigen Fragen stellen.

Denn dazu muss man der gängigen Meinung nach, bestimmte Areale im Gehirn umerziehen.

Ist es jedoch tatsächlich im Gehirn?

Wir wissen es nicht und haben bisher keinen verifizierbaren Beleg dafür, dass Informationen tatsächlich im Gehirn gespeichert werden.

Warum die Frage an der Stelle?

Immer mehr kluge Leute gehen mittlerweile davon aus, dass das Gehirn selbst gar nicht der Speicher ist, sondern eher etwas wie ein Empfänger für Informationen. Informationen, die irgendwo in den 95% abgelegt werden, die wir noch nicht verstehen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Interview mit Dr. Ulrich Warnke, promovierter Biologe und Physiker.

Unabhängig davon, ob die Information nun in einem Informationsfeld abgespeichert werden und wir durch Resonanz der Neuronen unseres Gehirns darauf zugreifen, oder ob sie ins Gehirn selbst geschrieben und dort abgerufen werden.

Wollen wir etwas an uns verändern, ist regelmäßige Übung wichtig. Und Ergebnisse lassen sich normalerweise nicht so schnell erzielen, wenn man die richtigen Techniken nicht kennt.

Dazu mehr in unserem Partnerbereich.

Kleine Kinder haben da einen Vorteil. Sie müssen nur lernen.

Nicht neu lernen.

Lernen bedeutet ein Verhalten neu anzunehmen.

Neu Lernen bedeutet hingegen, zunächst ein bestehendes Verhalten zu eliminieren, um es gegen ein anderes auszutauschen.

Dafür muss man sich jedoch zunächst bewusst darüber werden, dass das neue Verhalten besser sein wird, als ein bereits bestehendes.

Deshalb wird es mit der Zeit schwieriger.

Das hat damit zu tun, dass wir Menschen, und natürlich auch Tiere und Pflanzen, über unseren Entwicklungsprozess hinweg gewisse Programme aufbauen, die uns später steuern.

Das hatten wir oben schon einmal. Bei dem Gleichnis mit den Chipmodulen.

Beim Ausführen der Programme verlassen wir uns oft auf Erfahrungswerte.

Sprich, hat schon mal etwas augenscheinlich funktioniert, behalten wir das Muster bei.

Oftmals leider, koste es, was es wolle.

Was sind in dem Kontext Glaubenssätze?

Jetzt kommen wir noch zu der Definition von Glaubenssätzen.

Wenn etwas sehr wahrscheinlich feststeht und von vielen Menschen akzeptiert wird, nennt man das allgemein hin Wissen.

Glaube hingegen beruht auf einer Annahme.

Was ist nun ein Glaubenssatz?

Es ist die Annahme, dass etwas bestmöglich funktioniert.

Oft ohne das Wissen, ob es etwas besseres gibt.

Klingt spooky, oder?

Jedoch macht es den Großteil der Handlungen eines normalen Erwachsenen aus.

Egal was im Alltag passiert.

Als erwachsener Mensch hat man scheinbar immer sofort eine Antwort parat.

Ab einem gewissen Alter, werden diese Antworten normalerweise auch nicht mehr hinterfragt.

Willkommen im Bereich des Unterbewusstseins

Hier ist nun wichtig zu verstehen, dass unser Bewusstsein sehr eng mit unseren Glaubenssätzen verbunden ist.

Denn Glaubenssätze sind die Filterprogramme unseres Unterbewusstseins, für die Signalübertragung an das Bewusstsein.

Das heißt, sie filtern alle eintreffenden Informationen und lassen uns nur über einen Bruchteil bewusst werden.

Jedoch sind sie selbst uns oftmals nicht bewusst.

Bam! Lies das noch einmal.

Glaubenssätze sind eng verbunden mit eigens gefundenen Lösungen.

Jedoch auch sehr stark gebunden an Konditionierung.

Konditionierung hingegen ist gekoppelt an die Maßnahmen der gesellschaftlichen Erziehung, durch Eltern, Schule, Gesetze etc.

Auf den ersten Blick lassen uns Glaubenssätze somit scheinbar gut in der Gesellschaft klarkommen, wenn wir uns den Gesetzen der Gesellschaft beugen und weniger gut, wenn wir dagegen verstoßen.

So der durchschnittliche Konsens.

Aber was ist jetzt das Unterbewusstsein genau?

Hier die Antwort:

Es ist die Fülle der Handlungen die wir in jedem Augenblick ausführen, ohne sie bewusst wahrzunehmen oder zu hinterfragen.

Dazu zählen auch jene Bereiche, die wir gar nicht bewusst wahrnehmen können.

Lass das jetzt einen Moment sacken. Nimm dir die Zeit das zu verstehen.

Über den Herzschlag und das Atmen brauchen wir uns keine weiteren Gedanken machen.

Es ist gut, dass sie unbewusst funktionieren.

Es wirkt auch erleichternd, sich nicht in jedem Augenblick um die vielen Billionen Zellen kümmern zu müssen, damit sie tun, was sie eben tun, damit wir leben dürfen.

Aber seien wir mal ehrlich.

Schauen wir uns die Welt an.

Neben all den wunderschönen Errungenschaften des Universums, also diesen gewaltigen Galaxien, Planeten und der Evolution des Lebens in seiner ganzen prächtigen Vielfalt, oder auch Kunst, Musik und Wissenschaft, gibt es auf der Erde einen erheblichen Optimierungsbedarf.

Jeder der nun widerspricht, hat eventuell noch nicht genau hingesehen.

Sämtliche Konflikte und Probleme dieser Welt beruhen auf unbewussten Glaubenssätzen, die bewusste Handlungen auslösen.

Also nicht nur jene Leute die Gutes tun, glauben, dass sie richtig handeln.

Nein, diejenigen, die ständig Mist bauen, glauben das auch.

Aus ihrer Perspektive handeln sie richtig. Zumindest auf Verstandesebene. Und der Verstand kann sehr mächtig sein, wenn es darum geht Gefühle zu unterdrücken.

Wieder Hand auf’s Herz. Und mache es dieses mal tatsächlich. Leg die Hand auf deinen Brustkorb, schließe kurz die Augen und frage dich folgendes:

Wann hast du das letzte mal etwas gemacht, von dem du am Anfang dachtest, es sei gut?

Hinterher hast du jedoch festgestellt, dass es nicht gut war. Obwohl du jedoch vorher bereits irgendwo tief in dir drin gefühlt hast, dass es schief laufen wird?

Das ist der Grenzbereich zwischen dem Zensor und deinem unbewussten Selbst.

Dass du wieder eine schlechte Erfahrung gesammelt hast, wird dich in Zukunft dazu verleiten vorsichtiger zu sein, wenn die Verlockung nicht zu groß sein wird.

Hat es jedoch funktioniert, kann es gut sein, dass du dieses Muster beibehältst und künftig wieder so agierst.

Unser Leben wird durch unser Unterbewusstsein geleitet

Dabei wird das Unterbewusstsein durch das bewusste Wahrnehmen trainiert.

Das fängt sofort als Säugling an.

Hier ist eines bemerkenswert:

Wenn wir etwas mit vielen Schmerzen lernen, wird es weitaus schneller längerfristig gespeichert.

Ansonsten ist das Unterbewusstsein beim Lernen scheinbar eher träge. Es braucht wohl sehr viele Wiederholungen, um endlich zu verstehen, welche Taktik die bessere ist.

Jetzt kommt wieder der Zensor ins Spiel.

Um etwas regelmäßig zu wiederholen, muss unserem Zensor, also unserer Verstandesebene, eines klar sein:

Warum macht es Sinn Energie aufzuwenden, um ein antrainiertes Verhalten zu verändern oder zu eliminieren?

Ein Raucher glaubt oftmals, es sei eine schlechte Angewohnheit zu rauchen.

Nein, es ist reine Vergiftung und Raubbau am eigenen Körper.

Der Körper weiß das auch. Nur der Verstand widerspricht und findet Ausflüchte, weil kurzzeitig das Belohnungszentrum im Stammhirn angesprochen wird.

Also scheint der Verstand auch an Emotionen gekoppelt zu sein.

Sollte er aber nicht eher nur für logisches Denken verantwortlich sein?

Sollte er.

Scheinbar macht er es aber nicht.

Nimm dir dieses Beispiel mit dem Rauchen. Es ist millionenfach bewährt.

Der Körper wehrt sich vehement gegen das Rauchen. Jedoch lässt das Belohnungszentrum im Stammhirn der Verstandesebene eine Botschaft zukommen.

Diese lautet: Kurzfristiges Wohlempfinden.

Danach macht sich der Verstand alle Mittel zunutze um Gründe dafür zu finden, warum es in Ordnung ist, weiter zu machen.

Obwohl der Körper nachweislich vergiftet wird.

Das, was wir Verstand nennen, scheint also kein verlässlicher Partner zu sein.

Ist es auch nicht!

Wenn wir ihn nicht bewusst darauf trainieren so zu funktionieren, damit es uns weiterbringt.

Und das ist möglich. Deshalb hast  du bis hier hin weiter gelesen.

Glückwunsch.

Es gibt ein sehr wichtiges Mittel den Verstand zielgerichtet zu programmieren, damit er besser für dich arbeitet:

Entspannung.

Gleich mehr dazu.

Solltest du Raucher sein. Das ist kein Angriff. Es ist deine eigene Entscheidung und wir verurteilen dich nicht.

Es gibt auch genügend Nichtraucher mit ungesundem Verhalten.

Trotzdem mache dir an dem Punkt die Mühe zu verstehen, was genau das nun für dich bedeutet.

Scheinbar tickt der Zensor in einigen Bereichen nicht ganz richtig.

Eventuell stellst du dir nun folgende besondere Frage:

Was hat das jetzt alles mit den weiter oben beschriebenen Daten zu tun?

Die physikalische Grundlage des Unterbewussten

Es hat sehr viel mit diesen Fakten zu tun. Laut der Quantenmechanik ist jedes Teil im Universum untrennbar miteinander verbunden.

Die Photonen treffen beim Doppelspalt-Experiment, scheinbar dem Zufall überlassen, auf den Schirm.

Sie wissen erst beim Eintreffen, wo sie gerade gelandet sind.

Doch gibt es im Mittel immer dieselben Muster.

Ein Interferenzmuster, wenn nicht gemessen wird.

Zwei helle und längliche Bereiche, wenn gemessen wird.

Der Zufall hebt sich im Mittel somit auf.

Egal wo und wann auf der Welt dieses Experiment durchgeführt wird.

Achte in dem Video zu dem Doppelspalt-Experiment mal genau darauf, in welchem Zusammenhang der Begriff „Unschärfe“ genannt wird.

Wenn dich das weiterführend interessiert, dann schaue nach Unschärfe im Zusammenhang mit Werner Heisenberg, wobei dich dann die Kopenhagener Deutung auch interessieren dürfte.

Also hunderte Billionen ins Kleine und hunderte Billionen ins Große.

Wahrscheinlich jedoch unermesslich mehr.

Und alles hängt zusammen und baut in irgendeiner Weise aufeinander auf.

Betrachten wir uns in dem Zusammenhang ein sogenanntes Elementarteilchen, dass den Namen Elektron trägt.

Elektronen sind für uns unverzichtbar. Der einzige Grund warum wir atmen, besteht darin, über den Sauerstoff an Elektronen zu kommen.

Diese können dann in unserem Körper wirken. Beispielsweise bei der Kontraktion unserer Muskeln, Oxydation etc.

Dabei fasziniert Physiker die folgende Feststellung:

Warum sind Elektronen vollkommen gleich?

Sie haben stets die gleiche Ladung und auch immer dasselbe Gewicht.

John A. Wheeler, Doktorvater des berühmten Nobelpreisträgers Richard Feynman, antwortete ihm am Telefon sogar einmal, dass er es in Betracht zieht, dass jedes Elektron im Universum nicht nur bloß gleich sei, sondern nur ein Einzelnes.

Nach dieser Idee, tritt es immer wieder neu in Erscheinung.

Wobei es demnach auch in der Lage wäre, die Zeit zu überwinden.

Dadurch bekommt die Idee der Einheit eine ganz neue Bedeutung.

Wir wissen nicht, ob es tatsächlich so ist, jedoch verhalten sich die elementaren Strukturen unseres Universums auffällig identisch.

Und dabei können wir den Großteil davon nachweislich nicht verstehen, da die Physik uns derzeit noch Grenzen aufweist. Bzw. unsere Wahrnehmung dafür noch nicht ausgelegt ist.

Spannend, oder?

Jetzt schauen wir uns noch mal den Kandidaten Darwin an, oder besser seine Theorie.

Die DNA verändert sich. Mittlerweile wissen wir, dass sich das während unseres Lebens fortsetzt und beispielsweise durch Sport gezielt angestoßen werden kann.

Nebenbei natürlich auch durch alles Andere, was wir so machen.

Das bedeutet:

Wenn wir uns bewusst machen, dass wir etwas ändern möchten, dann wirken wir damit auf unser Unterbewusstsein ein.

Was in der Folge dazu führt, dass wir unser Verhalten langfristig ändern, da das Unbewusste später die zunächst bewussten Handlungen übernimmt.

Und das Ergebnis von diesem Feedback zwischen beiden Ebenen wird direkt in der DNA niedergeschrieben, die wir im Zuge der Fortpflanzung an spätere Generationen weiter geben.

Interessant, oder?

Folgen wir den Ausführungen der Quantenmechanik und gehen davon aus, dass jedes Teilchen im Universum in irgendeiner Form miteinander zusammenhängt, dann erkennen wir, rein auf Fakten beruhend, dass wir in der Lage sind unser gesamtes Universum zu verändern.

Erst mal im kleinen Maßstab, später evtl. mehr.

Da bekommt die Aussage von Steve Jobs, „eine Delle ins Universum zu schlagen“, doch gleich eine ganz andere Bedeutung.

Was wird seine Firma, die er hinterlassen hat, in 200 Jahren bewirken?

Wenn es sie dann noch gibt.

Wir rekapitulieren.

Es fing in einer Garage im Silicon Valley an.

Welche Auswirkungen hat sie heute schon?

Was kann man mit diesem Wissen nun anfangen?

Wie weiter oben gesehen, arbeitet der Zensor mit Hilfe eines Filtermechanismus.

Die antrainierten Programme halten Informationen von uns fern, bei denen unsere unbewusste Auffassungsgabe davon ausgeht, dass wir sie nicht brauchen.

Sie erscheinen uns in dem Fall nicht zweckdienlich oder einfach nur überflüssig.

Sprich, nur ein geringer Bruchteil der Informationen, die ständig von unserem unbewussten Selbst aufgenommen werden, kommen tatsächlich in unserem Bewusstsein an.

Der Rest findet irgendwo im Verborgenen statt.

Im Alltag werden diese Filter normalerweise auch nicht in Frage gestellt.

Was aber, wenn sie dich beispielsweise daran hindern deine wahre Größe zu erkennen?

Was, wenn sie dazu führen, dass du zwanghaft in Situationen feststeckst, in denen du gar nicht sein möchtest?

In Situationen die schädlich für dich sind?

Situationen in denen du dich nicht wohl fühlst?

Der erste und wichtigste Schritt besteht darin, sich das erst einmal klar werden zu lassen.

Dazu ist es ungemein hilfreich, sich erst einmal mit seiner eigenen Programmierung auseinander zu setzen.

So langsam wird dir wahrscheinlich auch etwas klarer vor Augen stehen, warum es ein großes Geschenk sein kann, nicht voreingenommen zu sein.

Welche Programme laufen in dir ab?

Was genau sind deine Glaubenssätze?

Limitieren oder stärken sie dich?

Also dienst du ihnen oder dienen sie dir?

Sprich, behindern sie dich Ziele zu erkennen und zu erreichen, die dir wichtig sind?

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Gibt es Wege, sein Unterbewusstsein gezielt zu programmieren?

Das ist die gute Nachricht. Ja klar.

Dazu ist es jedoch von entscheidender Bedeutung, die richtige Sprache deines Unterbewusstseins zu sprechen.

Dein unbewusstes Selbst ist sehr stark von Emotionen abhängig.

Mit den Ideen deines Verstandes kann es hingegen nicht viel anfangen.

Weiterhin sind Wiederholungen sehr wichtig.

Denke mal darüber nach, wie schwer manche Handlungen einem am Anfang fallen.

Also dann, wenn man etwas neu lernt und wie diese dann mit der Zeit ganz einfach nebenbei ausgeführt werden.

Also unbewusst. Nachdem man sie nur genügend oft wiederholt hat.

Denk mal zurück, auf wie vieles du am Anfang bewusst achten musstest, als du die erste Fahrstunde für deinen Führerschein genommen hast.

Und wie einfach es dir fällt, seit du eine gewisse Praxis darin hast.

Beeindruckend, oder?

Wenn du kein Interesse daran hattest deinen Führerschein zu machen, dann fällt dir bestimmt ein passender Vergleich ein.

Wichtig ist an dieser Stelle nur, dass neu erlernte Fähigkeiten nach kontinuierlicher Anwendung plötzlich unbewusst ausgeführt werden.

Dabei ist entscheidend, dass viele Menschen schneller lernen, wenn ihnen etwas Spaß macht, sie also positive Emotionen dafür entwickeln.

Das kann aber auch eine Falle sein. Nämlich dann, wenn du aus den falschen Gründen positive Emotionen hast, oder bei anderen Tätigkeiten aus den falschen Gründen negative Emotionen.

Teste also sehr behutsam deine Glaubenssätze und damit deine inneren Programme.

Außerdem funktioniert das unbewusste Selbst sehr gut mit Bildern.

Insbesondere wenn man diese mit Gefühlen verbindet, also auch hier wieder mit Emotionen arbeitet.

Das können auch geistige Bilder sein, die man mit seiner Vorstellungskraft im Kopf manifestiert und genügend stark visualisiert.

Darüber hinaus ist es extrem hilfreich sich zu entspannen. Das hat mit verschiedenen Schwingungsmodi in unserem Gehirn zu tun.

Ein neu entdeckter Bereich ist hier der Gammabereich. Dieser wurde weiter oben schon im Zusammenhang mit tief meditierenden buddhistischen Mönchen erwähnt.

Er besteht im Zuge der tiefen Meditation aus vollkommener Entspannung, gekoppelt an ein außergewöhnlich hohes Aufnahmevermögen seiner Umgebung in Verbindung mit sich selbst.

Durch Schmerzen zu lernen scheint ebenfalls mit der Verknüpfung zum Gammabereich zu tun zu haben, da bei Schmerz normalerweise die Aufmerksamkeit sehr hoch ist.

Auch wenn mitunter die Reflexe erst leiden und dann auf Hochtouren kommen können. Das kommt darauf an, ob man vor Angst erstarrt, oder der Überlebenstrieb einsetzt und man kämpft oder flieht.

Das normale Tagesbewusstsein schwingt dabei hingegen im sogenannten Betabereich.

Hier ist man recht aufmerksam und kann sehr gut bestimmte Handlungen ausführen, wie beispielsweise Auto fahren.

Schlafen wir jedoch, dann schwingt unser Gehirn erst im Thetabereich und in der Tiefschlafphase im Deltabereich.

Der Thetabereich dient jedoch auch sehr gut dazu, neues zu lernen. Denn hier sind wir im direkten Bereich des Unbewussten.

Dazwischen gibt es eine höchst interessante Phase mit dem Namen Alphabereich. Diese steht für entspannte Zustände bis hin zur Meditation.

Dabei kannst du dir den Alphabereich als Wirkbereich zwischen dem bewussten und dem unbewussten Selbst vorstellen.

Und hier findet lernen wirklich statt. Also die Form zu Lernen, die beispielsweise mit Vokabeln etc. zu tun hat und nicht bloß von großem Schmerz begleitet wird.

Deswegen funktioniert z.B. Raucherentwöhnung über Hypnose ungewöhnlich gut. Bei der Hypnose versinken Hypnotisierte in einen sehr entspannten Zustand.

Der Zensor wird abgeschaltet und der Hypnotiseur kann in direkten Kontakt mit dem unbewussten Selbst treten, um dort mit Hilfe von positiven Suggestionen das Unterbewusstsein gezielt zu beeinflussen.

Das funktioniert auch sehr gut mit geführten Mediationen, wie wir sie beispielsweise in Form der verschiedenen Tankstellen im Partnerbereich bei Secret For Life anbieten.

Hier kommt derselbe Effekt zustande. Der Zensor wird deaktiviert, das Unterbewusstsein direkt angesprochen und durch Wiederholung eine Veränderung hervorgerufen.

Und wir sprechen hier von hocheffizienten Änderungen.

Richtig angewendet, können sie dein gesamtes Leben nachhaltig verändern, dich mit positiver Energie versorgen und deine mentale Stärke nachhaltig verbessern.

Klingt spannend, oder?

Wie kann ich jetzt aktiv damit anfangen?

Als erstes werde dir deiner Programme bewusst.

Was genau sind deine Glaubenssätze?

Schreibe sie auf.

Beobachte dich dafür sehr genau.

Wir sprechen hier von allen Kleinigkeiten in deinem Alltag.

Das hört sich erst mal viel an.

Es gibt jedoch eine sehr effiziente Technik den Aufwand zu vermindern.

Nehme bewusst wahr, wobei du dich gut fühlst.

Das braucht nicht so viel Aufmerksamkeit.

Es sei denn du fühlst dich wohl, weil du anderen gerade schadest.

Wenn du dich also bei etwas gut fühlst, was auch für andere gut ist, dann stelle dir die Frage, warum du dich gut dabei fühlst.

Das ist ein wichtiger Ansatzpunkt für dich, um zu verstehen, wo du tatsächlich hin möchtest.

Setze dich daneben auch mit den Situationen auseinander, in denen du dich nicht so gut fühlst.

Und hier ist volle Konzentration gefordert.

Das sind die Bereiche für eine anstehende Veränderung.

Schlüssele auf, warum es dir dabei nicht gut geht.

Versuche das möglichst objektiv zu verfolgen.

Emotionen bringen an der Stelle nichts, sondern behindern dich.

Und das ist das große Geheimnis dahinter und auch der schmale Grat, den es zu meistern gilt.

Eine Emotion führt dich in eine Analyse hinein, die du dann ohne Emotionen entschlüsseln darfst. Damit du die besten Ergebnisse für dich selbst heraus holen kannst.

Das klingt schwieriger als es ist.

Konzentriere dich auf die Situation und versuche sie zeitnah zu beenden.

Dann halte die Emotion fest und suche dir einen ruhigen Rückzugsort.

Welchen Rückzugsort zu wählst ist dabei vollkommen unerheblich. Hauptsache du hast deine Ruhe und fühlst dich nicht beobachtet.

Nun werde dir der Emotion in vollem Umfang bewusst.

Lasse sie auf dich wirken, aber bewerte sie dabei nicht.

Du brauchst dich nicht darüber ärgern, dass du sie hast. Sie ist eben gerade in diesem Augenblick ein Teil von dir.

Es liegt an dir, sie als Feind oder als Lehrer anzuerkennen.

Verstehst du den Unterschied?

Wenn du sie als Lehrer anerkennst, und das solltest du unbedingt machen, dann schaffst du dir die Freiheit, sie objektiv zu betrachten.

Du weißt in dem Fall immer noch, dass sie dir eventuell schadet. Jedoch gehst du auf Distanz und bist mit etwas Übung in der Lage, ihre wahre Natur zu erkennen.

Eventuell hältst du das gerade für vollkommen verrückt.

Aber es gibt einen sehr wichtigen Tipp an dieser Stelle.

Während du die Emotion auf dich wirken lässt, stellst du beide Beine nebeneinander auf den Boden, während du sitzt. Deine Hände legst du ganz entspannt auf deine Knie.

Lasse deine Schultern so entspannt wie nur möglich nach unten sacken. Fange an bewusst und ruhig zu atmen.

Schließe dabei deine Augen.

Spüre wie du einatmest und wieder ausatmest. Wiederhole das mehrere Male und nehme dabei deine Atmung ganz bewusst wahr.

Dann versuche verschiedene Bereiche deines Körpers zu spüren.

Konzentriere dich auf deinen linken Fuß. Spüre ihn wirklich, ohne ihn dabei zu bewegen.

Wechsle dann auf den rechten Fuß.

Spüre ihn wirklich.

Bewege dich so Schritt für Schritt durch deinen Körper und atme die ganze Zeit, ganz bewusst, dabei ein und aus.

Wenn du das Gefühl hast, vollkommen entspannt zu sein, hole die Emotion wieder zurück.

Rufe dir an dieser Stelle noch einmal in Gedächtnis, dass sie gerade dein Lehrer ist.

Wenn du zu dem Zeitpunkt tief in dich hinein schaust und in deinem Geist offen bist, bekommst du ein Gefühl dafür, warum diese Emotion vorhanden ist und wie du sie beseitigen kannst.

Du wirst sie mit vollkommen anderen Augen betrachten können.

Ganz egal in welcher Lage du dich gerade befindest.

Und verstehe mich nicht falsch.

Ich verspreche dir hier keine sofortige Lösung.

Aber es ist ein sehr wichtiger Anfang.

Einer der effizientesten Anfänge, die du finden kannst.

Danach liegt es an dir, was du daraus machst und vor allem wie regelmäßig.

Veränderung findet nur durch kontinuierliche Wiederholung statt.

Durch diese Vorgehensweise erkennst du folgendes:

Welche deiner Programme sind schädlich für dich und behindern dich an deinem Weiterkommen, und welche bringen dich nach vorne?

Schreibe es auf!

Teile sie in 2 Spalten und schreib dazu inwiefern sie dich aufhalten, oder fördern.

Dann mache dir Gedanken, gegen welche Programme du sie gerne austauschen möchtest.

Fange an sie dir bildlich vorzustellen.

Du musst sie dafür fest in deinen Gedanken manifestieren.

Wo siehst du dich in der Zukunft? Wer möchtest du sein? Was möchtest du genau tun?

Wie würde es sich für dich anfühlen, bereits dort zu sein?

Was empfindest du dabei, mit all deinen Sinnen?

Nehmen wir ein Beispiel.

Du visualisierst dich selbst an einen wunderschönen Strand.

Wie riecht die Luft?

Wie fühlt sich der warme Sand zwischen deinen Fußzehen an?

In welchem Klang rauscht das Meer an den Strand?

Wie fühlt sich die Sonne auf deiner Haut an?

Wenn du das regelmäßig machst, dann zwingst du buchstäblich dein unbewusstes Selbst zu handeln.

Es wird anfangen sich Strategien auszudenken, um deine Vision wahr werden zu lassen.

Damit beginnt es also, neue Programme zu schreiben und bestehende Programme anzupassen.

Klingt wieder spooky?

Was denkst du, wie findige Ingenieure es geschafft haben, Flugzeuge mit mehreren 100 Tonnen Gewicht in die Luft zu bekommen?

Genau wie hier beschrieben. Sie waren mit Enthusiasmus dabei und haben sich mit jeder Zelle ihres Körpers dort hinein gesteigert.

Also kannst du es auch. Klingt gut, oder?

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