Dieser Blog befasst sich mit den sogenannten sieben Lebensweisheiten, den sieben hermetischen Prinzipien, oder auch einfach den universellen Lebensgesetzen.

Alle diese Bezeichnungen beschreiben dasselbe Regelwerk. Und es ist sehr zu empfehlen sich zumindest einmal im Leben tatsächlich damit auseinander zu setzen, um besser zu verstehen, welchen Regeln die Welt um uns herum folgt.

Warum macht es Sinn sich mit den universellen Lebensgesetzen überhaupt auseinander zu setzen?

Also warum solltest du sie kennen? Die Antwort ist einfach: Ihre Kenntnis wird dich in jeder einzelnen Situation deines Lebens bereichern.

 

Alle deine Beziehungen zu anderen werden besser funktionieren.

 

Du wirst besser mit anderen Menschen kommunizieren können, mehr Erfolg im beruflichen Umfeld haben und insgesamt ein selbstbestimmteres Leben führen. Wenn du sie tatsächlich verinnerlichst und lernst sie in jeden Bereich deines Lebens zu integrieren. Es lohnt sich deshalb weiter zu lesen.

Wird es trotzdem noch Hindernisse geben? Das wird es, jedoch wirst du sie im besten Fall nicht mehr als solche erkennen.

Vielmehr wirst du sie als Chancen verstehen, sobald du diese Lebensweisheiten tatsächlich lebst.

Da du besser verstehen wirst, dass alle Aspekte deines Lebens eng miteinander verbunden sind und die Unterteilungen in negative und positive Ereignisse in erster Linie mit deiner eigenen Einstellung zu verschiedenen Ereignissen zu tun haben.

Was hat es mit den hermetischen Prinzipien genau auf sich?

Von Naturgesetzen hast du bestimmt zuvor schon etwas gehört. Diese leiten sich aus den Beobachtungen der Welt und des Universums um uns herum ab. Sie sind in einem mathematischen Regelwerk zusammengefasst, dem sogenannten Standardmodell, und werden durch kluge Köpfe und hervorragende Beobachter immer weiter ausgebaut.

Wobei eine sogenannte Weltformel angestrebt wird, die in der Lage sein soll, alles was uns umgibt zu beschreiben.

Die Lebensgesetze hingegen sind rein geistiger Natur. Hier geht es um kein mathematisches Formelwerk, sondern um Prinzipien die man befolgen darf, um in jeder Phase seines Lebens erfolgreicher zu sein und mehr Zufriedenheit und innere Ruhe zu verspüren.

Erfolg darf an dieser Stelle nicht missverstanden werden. Es bedeutet in dem Zusammenhang, dass es dir besser möglich sein wird das zu erreichen, was tatsächlich eine Bedeutung für dich hat. Also eine erfolgreiche Umsetzung jener Ziele, die dir wirklich wichtig sind.

An der Stelle fragst du dich vielleicht, woher diese Lebensgesetze stammen?

Sie sind Teil des Kybalion, wobei die Autoren nicht feststehen. Das Kybalion selbst verweist auf drei Eingeweihte. Lasse dich an der Stelle von den Begriffen Esoterik oder Okkultismus nicht abschrecken.

Beide sind im Grunde gleichbedeutend und werden teilweise ins Lächerliche gezogen, von Leuten, die nicht wissen über was sie sprechen. Jedoch bedeutet Esoterik nach der ursprünglichen Definition, dass es philosophische Lehren gibt, die nur einem begrenzten Personenkreis zugänglich sind.

Und das ist mit der Physik nicht anders. Auch diese Lehre wird nur innerhalb eines bestimmten Personenkreises diskutiert. Dabei haben Physiker den Vorteil, dass sie unter anderem die Grundlagen für Computer, Flugzeuge und weitere Phänomene der Welt um uns herum beschreiben.

Also Gegenstände die sich normalerweise auch anfassen lassen. Wobei auch das nur eine Teilwahrheit ist. Tatsächlich wissen viele anerkannte Physiker, dass sie nur sehr wenig wissen, da vieles was uns umgibt, nicht greifbar ist, womit die angesprochene Weltformel immer wieder in weite Ferne rückt. Lese dazu mehr in unserem Blog über das Unbewusste.

Ernst zu nehmende Geisteswissenschaft beschäftigt sich hingegen mit dem was nicht zu fassen ist.

Sie setzt sich mit dem emotionalen Empfinden des menschlichen Seins auseinander, dem was wir wahrnehmen, was wir denken und was wir fühlen.

Kurzum, mit dem was wir Geist nennen. Und das ist gar nicht so einfach. Selbst die besten Physiker haben bis heute keine Ahnung was Bewusstsein tatsächlich ist. Man weiß heute nur, dass es sich nicht alleine aufgrund der chemischen Prozesse im Gehirn deuten lässt.

Es ist ungewiss, wie genau unser Bewusstsein mit der Materie unseres Körpers interagiert. Hier ein letztes Mal der Verweis auf den Artikel zum Unbewussten, wenn du mehr dazu wissen möchtest.

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Warum genau wurde das Kybalion überhaupt geschaffen?

Der Inhalt lässt sich wohl am besten der Neugeist-Bewegung in den USA zuordnen, die sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte. Es soll sich nach Aussage der Autoren um eine rein hermetische Lehre handeln.

Hermetik ist eine moderne Bezeichnung für eine überwiegend philosophische Lehre, die teilweise auch religiös geprägt wurde. Besondere Bedeutung gewann diese Lehre zur Zeit der römischen Kaiser. Sie geht zurück auf Hermes Trismegistos. Es gibt verschiedene Texte, die ihn als Verfasser der nach ihm benannten hermetischen Schriften bezeichnen und auch als deren Verkünder.

Also lebendig und demnach so etwas wie ein Prophet.

In anderen Schriften wird er als die Verschmelzung des griechischen Gottes Hermes (u.a. Schutzgott der Reisenden) und des ägyptischen Gottes Thot (u.a. Gott der Wissenschaft) beschrieben.

Verständigen wir uns der Einfachheit halber auf den rein philosophischen Hintergrund. Wenn du dich ernsthaft mit den angesprochenen Lebensgesetzen auseinandersetzt, kommst du nicht umhin ihre Tiefe und Gültigkeit auf emotionaler Ebene zu verstehen.

Also tief in dir drinnen, wenn dir ihr gesamter Gültigkeitsbereich bewusst wird.

Je mehr du dich damit befasst, umso besser wirst du in der Lage sein zu verstehen, warum du bisher verschiedene Situationen in deinem Leben auf die Weise durchlaufen musstest, wie sie geschehen sind. Und es kommt noch besser.

Wenn du diese Prinzipien in ihrer gesamten Bandbreite verinnerlichst, versetzt dich das in die Lage, dass du bisher negativ empfundene Erlebnisse als genauso wichtig erachtest, wie positive. Keine Frage, das mag sich verrückt anhören. Lies trotzdem weiter.

Denn es geht um nichts Geringeres als deine emotionale Ausgeglichenheit in allen Situationen deines Lebens.

Bist du dabei? Dann los…

Die sieben hermetischen Prinzipien

  1. Das Prinzip der Geistigkeit
    • Das All ist Geist, das Universum ist geistig.*
  2. Das Prinzip der Entsprechung
    • Wie oben, so unten; wie unten, so oben.*
  3. Das Prinzip der Schwingung
    • Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich, alles ist in Schwingung.*
  4. Das Prinzip der Polarität
    • Alles ist zwiefach, alles hat zwei Pole, alles hat ein Paar von Gegensätzlichkeiten; Gegensätze sind identisch in der Natur, nur verschieden im Grad; Extreme berühren sich; alle Wahrheiten sind nur halbe Wahrheiten; alle Widersprüche können miteinander in Einklang gebracht werden;*
  5. Das Prinzip des Rhythmus
    • Alles fließt aus und ein, alles hat seine Gezeiten, alle Dinge steigen und fallen, das Schwingen des Pendels zeigt sich in allem; das Maß des Schwunges nach rechts ist das Maß des Schwunges nach links; Rhythmus kompensiert.*
  6. Das Prinzip der Ursache und Wirkung
    • Jede Ursache hat ihre Wirkung; jede Wirkung hat ihre Ursache; alles geschieht gesetzmäßig, Zufall ist nur der Name für ein unbekanntes Gesetz. Es gibt viele Ebenen der Ursächlichkeit, aber nichts entgeht dem Gesetz.*
  7. Das Prinzip des Geschlechts
    • Geschlecht ist in allem, alles hat männliche und weibliche Prinzipien, Geschlecht offenbart sich auf allen Ebenen.*

* nach Wiliam Walker Atkinson

Das Prinzip der Geistigkeit

„Das All ist Geist, das Universum ist geistig.“

Da wird der ein oder andere naturwissenschaftlich Interessierte gerade gewaltig zweifeln. Beruhige dich. Den Erkenntnissen zur dunklen Energie folgend, verstehen wir in Wahrheit nicht viel von unserem Universum.

Jedoch wissen wir, dass der Einsatz von Bewusstsein einen Messvorgang maßgeblich beeinflussen kann, beispielsweise bei den Ergebnissen zum Doppelspalt-Experiments. Dabei wirkt geistige Präsens in direkter Weise auf den physikalischen Messvorgang ein.

Der Wissenschaft zufolge ergeben sich die geistigen Merkmale unseres bewussten Daseins insbesondere aufgrund chemischer Prozesse.

Der Großteil davon im Gehirn. Dafür gibt es jedoch bis heute keine stichhaltigen Erklärungen. Sogenannte Mikrotubuli könnten als Übermittler im Grenzbereich zwischen Materie und Bewusstsein interagieren.

Das weiß man aber noch nicht so genau. Und es werden immer mehr Rufe laut, dass eine Physik ohne Einbeziehung von Bewusstsein, wenig Sinn ergibt.

Gehen wir an der Stelle noch einen Schritt weiter. Damit der Energieerhaltungssatz bei der Aufnahme von Masse in ein schwarzes Loch nicht aufgehoben wird (was den Kollaps des Universums mit sich ziehen würde), spekuliert man heute darauf, dass der Informationsgehalt der eingesogenen Masse in Form von Stringinformation auf der Oberfläche des schwarzen Lochs nieder geschrieben wird.

Dieser Ansicht ist Prof. Dr. Leonard Susskind und er teilt sie mit dem Nobelpreisträger Gerardus ’t Hooft.

Die Äquivalenz von Masse zu Energie hat Einstein in seiner berühmtesten Formel E=mc² abgeleitet und bewiesen.

Wenn der Energie-Erhaltungssatz dadurch gerettet werden kann, dass die Information der Masse die in ein schwarzes Loch gesogen wird auf dessen Oberfläche verbleibt, dürfte der enge Zusammenhang von Information zu Energie irgendwann eventuell auch geklärt werden.

Insbesondere wenn man den Ideen des holographischen Universums folgt.

Nach diesem Modell, das unter anerkannten Physikern zunehmend Beachtung findet, ist Information ein genauso wichtiger Bestandteil wie Materie und Energie. Unser dreidimensionales Universum ist demnach eine holographische Projektion einer zugrunde liegenden zweidimensionalen Wirklichkeit.

Folgt man einer bekannten Interpretation von John A. Wheeler, dann besteht die physikalische Welt aus Informationen, wohingegen Energie und Materie Phänomene an ihrer Oberfläche sind.

Wie man es auch wendet. Der Informationsbegriff scheint bei der Beschreibung unserer Realität eine immer wichtiger werdende Rolle einzunehmen.

Das spannende an Information: man kann sie in Graphen darstellen und anderweitig auswerten – aber nicht anfassen. Dasselbe Prinzip gilt für deine Ideen und Gedanken.

Du kannst deine Vorstellungen ausschmücken, sie voller Übermut und Enthusiasmus deinen Freunden und Bekannten mitteilen und sie in Zeichnungen und Plänen detailliert darstellen. Aber sie sind kein Gegenstand zum Berühren.

Sie sind geistiger Natur.

Erst wenn dir eine Idee gekommen ist, du ausführlich darüber nachgedacht hast und zu dem Schluss gekommen bist, dass du sie gerne ausführen möchtest, wird deine Idee allmählich in die Realität geschaltet. Dann erschaffst du etwas, das sich in der Folge tatsächlich anfassen lässt. Du wirst zum Schöpfer.

Und genau so ist dieses erste hermetische Prinzip auch zu verstehen. Ein erster Gedanke ist die Voraussetzung, damit eine Idee entsteht, die nach reiflicher Überlegung und durch genügend Enthusiasmus zu etwas Reellem gedeihen kann. Dabei schreitet der Geist der Realität voraus.

Und es geht noch weiter. Du wirst deinen Arm nur heben können, wenn du dich dazu entschließt. Und hier wird eines offensichtlich.

Der Geist geht der Materie nicht nur voraus, sondern er beherrscht sie bis zu einem gewissen Grad.

Zugegeben. Einen Stein mittels Gedankenkraft durch die Luft fliegen zu lassen ist eher Bestandteil von Romanen und Filmen. Jedoch kannst du unter Zuhilfenahme deiner körperlichen Kräfte einen Stein wegheben, wenn er dich stört und du kräftig genug dazu bist.

Findige Ingenieure heben hunderttausende Tonnen schwere Stahlkolosse in die Luft, mit denen wir die verschiedenen Kontinente bereisen können.

Noch etwas spannendes: Folgt man der Ausführung des Teams um Guang Yue, kann Muskelwachstum durch Gedankenkraft unterstützt werden. Immer mehr Spitzensportler machen sich mentales Training zunutze.

Immer unter der Prämisse, dass es funktioniert, auch wenn noch niemand wirklich weiß warum. Der Körper belohnt jedoch die intensive Vorstellung an körperliche Bewegung mit Muskelwachstum und Leistungssteigerung.

Gedankenexperiment: Wenn du in deiner Vorstellung ständig davon ausgehst, dass alles in deinem Leben zum Scheitern verurteilt ist, was denkst du wie viel Erfolg du haben wirst?

Richtig, du wirst nichts auf die Beine stellen, weil du selbst nicht daran glaubst. Das sorgt dafür, dass du sogar vor den geringsten Hindernissen einknicken wirst, da du in jedem Hindernis eine Bestätigung für deine Zweifel findest. Und wenn du schon selbst nicht an dich glaubst, dann macht das auch kein anderer.

Gedankenexperiment: Wenn du in deiner Vorstellung ständig davon ausgehst, dass du alles im Leben erreichen kannst, wie weit wirst du damit kommen?

Richtig, es steht dir so ziemlich alles offen im Leben. Hindernisse sind für dich lediglich Herausforderungen, die es zu meistern gilt auf dem Weg zu deinem Ziel.

Du bist, was du denkst.

Und das lässt sich in der Tat wörtlich nehmen. Alle Menschen, die aus eigener Kraft etwas erreicht haben, mussten große Hindernisse meistern. Und das haben sie alle nur geschafft, weil sie an sich selbst geglaubt und sich mit Leuten umgeben haben, die gemeinsam mit ihnen nach vorne blickten.

Zeige mir dein Umfeld und ich sage dir wer du bist.

Was du letztlich erreichen möchtest, liegt an dir selbst. Da hat jeder Mensch seine eigenen Vorstellungen. Jedoch wird es dir immer leichter fallen, wenn du dich mit Menschen umgibst, die gleiche Interessen haben. Der Austausch mit diesen Menschen wird dich auf deinem eigenen persönlichen Weg voran bringen.

Hindernisse werden kleiner, da du sie mit Gleichgesinnten besprechen kannst und so auch schneller zu Lösungen kommen wirst. Da Gedanken der Realität voraus gehen, ist das eines der wichtigsten Mittel deinen Fokus richtig einzustellen, um deine Ziele möglichst effizient zu erreichen.

Passe dabei stets auf deine Gedanken auf. Denn wie du nun weißt, sind sie der Nährstoff für den Boden auf dem dein eigener Lebensbaum gedeiht.

Fazit: Deine eigenen Gedanken bestimmen darüber, was du in Angriff nimmst. Allem was du kennst, ist immer erst einmal ein Gedanke voraus gegangen. Deine Gedanken sind genauso viel Wert wie die von anderen. Nutze deine Gedanken die Welt zu bereichern, denn jeder einzelne Gedanke und jede darauf folgende Tat ist ein Prozess der Schöpfung.

Das Prinzip der Entsprechung

„Wie oben, so unten; wie unten, so oben.“

Dieser Aspekt vertieft die Ansicht, dass Gedanken Realität schalten. Dieses Prinzip besagt, dass wir alle das anziehen, was wir innerlich widerspiegeln. Durch unsere Gedanken ziehen wir die entsprechenden Menschen und auch die verschiedenen Geschehnisse in unser Leben, oder verhindern es.

Leidest du beispielsweise unter einem Mangel an Selbstbewusstsein und bist traurig, weil du noch nicht den richtigen Partner oder die richtige Partnerin getroffen hast, dann besteht die realistische Chance, dass du deinem Traumpartner vielleicht schon begegnet bist.

Leider hast du dich nicht getraut den ersten Schritt zu gehen, oder hast den ersten Schritt deines Gegenübers aufgrund von Selbstzweifeln nicht erkannt.

Gegenentwurf: Du triffst eine Person, die genau deinen Vorstellungen entspricht und sprichst sie oder ihn direkt an. Das Ergebnis ist offen. Du hast jedoch deine Chance ergriffen und dein Leben aktiv in die Hand genommen.

Wie auch immer dein Gegenüber entscheiden wird, er oder sie wird zumindest dein sicheres Auftreten honorieren und sich wahrscheinlich geschmeichelt fühlen. Da du dich innerlich sicherer fühlst, präsentierst du das auch nach außen hin.

Anderes Beispiel: Du denkst für eine bestimmte Positionen gut geeignet zu sein. Aufgrund deines Selbstzweifels gibt es jedoch deiner Ansicht nach bestimmt jemanden der besser geeignet sein wird als du selbst, weshalb du dich zurück hältst.

Gegenentwurf: Du weißt, dass du für die Position gut geeignet bist und lässt das die Verantwortlichen wissen. Auch hier ist alles offen, du hast jedoch dafür gesorgt, dass diese Chance sich für dich erfüllen kann.

Spinnt man dieses Rad weiter, lassen sich unzählige Beispiele aufzählen. Jedoch sollte eines klar sein.

Ergreift man seine Chancen wenn sie einem unweigerlich gegenüber stehen, nimmt das eigene Leben sofort einen anderen Verlauf.

Innere Selbstzweifel repräsentierst du immer auch nach außen hin. Dein Gegenüber bemerkt das in der Regel auch. Zugegeben, ein wenig Schüchternheit kann mitunter auch anziehend wirken, jedoch nur wenn es ein gewisses Maß nicht überschreitet.

Ohne Selbstzweifel schaffst du es hingegen in dir selbst zu ruhen und bringst dich damit in die Lage unmittelbar auf Ereignisse eingehen zu können, wenn sie gerade tatsächlich geschehen. Du brauchst dir dann nicht mehr im Nachhinein die Frage stellen, wie es hätte sein können. Sondern du erlebst das, was tatsächlich ist, wenn es ist.

Gesundes Selbstbewusstsein ist dabei nicht die Überzeugung, dass man in allem und jedem der oder die Beste ist. Es ist in erster Linie die Unterlassung von Selbstzweifeln, um sich damit den Chancen zu öffnen, die das Leben in jedem Augenblick zur Verfügung stellt.

Es gibt dabei ein entscheidendes Geheimnis. Jeder Mensch hegt gewisse Selbstzweifel, darunter auch die erfolgreichsten und bekanntesten Menschen auf dieser Welt. Erfolgreiche Menschen lassen sich jedoch davon nicht abhalten ihren Weg trotzdem zu gehen. Wie auch immer dieser aussehen mag.

Sie lassen sich nicht davon abhalten, dass es schief gehen könnte, sondern freuen sich darauf, dass es funktionieren wird. Und wenn es doch schief geht, freuen sie sich zumindest, dass sie es versucht haben.

Das hat zur Folge, dass sie aufgrund der gemachten Erfahrungen immer größere Ziele in Angriff nehmen, innerlich immer sicherer werden und sich die Geschehnisse im Außen immer mehr den inneren Reflexionen und Wunschvorstellungen anpassen. Die äußere Welt spiegelt sich in der inneren Einstellung und umgekehrt.

Es liegt somit tatsächlich zum großen Teil einfach an dir selbst und was du daraus machst.

Es gibt im Normalfall niemanden auf der Welt der tatsächlich in irgendetwas besser ist als du, außer wir reden über selten angeborene Ausnahmebegabungen. Jemand im Wettbewerb mit dir hat vielleicht mehr Qualifikationen. Aber das kannst du jederzeit ändern, indem du dich weiterbildest.

Deine Gedanken- und Gefühlswelt, sowie deine Taten, sorgen für das, was dir widerfährt. Tue Gutes und es kommt in der Regel zurück. Tue Schlechtes und erhalte die Quittung dafür. Glaube an dich selbst und die Welt da draußen wird dir folgen.

Fazit: Die Welt, die du erlebst, ist ein Spiegel deiner Gedankenwelt. Hast du Selbstzweifel, zweifelt die Welt an dir. Bist du voller Überzeugung für etwas und hast dir ein gutes Fundament geschaffen, wirst du auch die Welt davon überzeugen.

Niemand ist besser als du oder hat mehr verdient im Leben. Jedoch musst du danach greifen, wenn du etwas haben möchtest. Dann wird es sich mit der Zeit auch erfüllen. Du bist nicht machtlos. Die Verantwortung für dein Leben liegt in deiner Hand. Und du kannst jederzeit damit beginnen dein Leben zu ändern, indem du dich dazu entschließt.

Das Prinzip der Schwingung

„Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich, alles ist in Schwingung.“

Bei dem Versuch die Quantenmechanik mit der allgemeinen Relativitätstheorie zur Quantengravitation zusammenzufassen, ist die Stringtheorie ein interessanter Kandidat.

Bei dieser Theorie wird jedes Elementarteilchen auf unterschiedliche Schwingungsmodi eindimensionaler Strings zurückgeführt, die in einer sogenannten Calabi-Yau-Mannigfaltigkeit schwingen.

Unterschiedliche Schwingungsmodi repräsentieren unterschiedliche Elementarteilchen. Gemäß dem Welle-Teilchen-Dualismus wird nicht nur dem Licht, sondern auch der Materie selbst eine Teilchen- und eine Wellennatur zugesprochen.

Somit ist alles was uns umgibt Teilchen und Welle zugleich und damit in kontinuierlicher Bewegung.

Nichts im Universum ist tatsächlich in Ruhe. Alles bewegt sich in jedem Sekundenbruchteil. In jedem einzelnen Augenblick schwingen alle Atome unseres Körpers. So wie die Atome in jedem Objekt um uns herum.

Während du gerade irgendwo sitzt und diesen Artikel liest, befindest du dich mit knapp 30.000 Kilometern pro Stunde im freien Fall um unsere Sonne herum. Richtig gelesen, freier Fall.

Die Sonne biegt die Raumzeit unseres Sonnensystems derart, dass wir uns im freien Fall um sie herum bewegen. Wir nehmen es jedoch als schlenkernde Ellipse wahr, die um ihre eigene Achse eiert.

Wir fallen also mit knapp 30.000 km in der Stunde in den luftleeren Raum um uns herum hinein. Dazu noch die Rotation der Erde um die eigene Achse und die Bewegung unseres Sonnensystems innerhalb der Milchstraße etc.

Und wir spüren nichts davon, während wir still sitzen oder auf dem Rücken im Gras liegend in den Himmel blicken.

Alle sieben bis 10 Jahre tauschen sich sämtliche Atome unseres Körpers aus und trotzdem bleiben wir auf gewisse Art wir selbst. Das steht im Zusammenhang mit der Zellerneuerung, die für alle Organe eigenen Zyklen folgt.

Aber lass dich nicht täuschen. Viele dieser Atome sind unmittelbar nach unserem Universum entstanden, als Folge unzähliger Supernovae.

Es stimmt tatsächlich: Wir bestehen aus Sternenstaub.

Kennst du Eisen? Wir brauchen es unter anderem als Spurenelement im Körper zum Sauerstofftransport. Fängt ein Stern im Fusionsprozess an Eisen auszubilden, leitet das seinen Untergang ein.

In der Folge kollabiert der Kern, was dann eine Explosion mit sich bringt. Die dabei auftretenden Kräfte verdichten die vorhandenen Atome derart, dass sich durch die resultierenden Fusionsprozesse auch schwerere Elemente wie Gold etc. bilden können.

Durch die gewaltige Energie der Explosion werden diese Elemente kurz nach ihrer Entstehung weit ins All hinaus geschleudert, um später Sonnensysteme mit neuen Sternen und Planeten zu bilden. Darunter auch Planeten mit Leben, wie die Erde. Alle Elemente die schwerer als Wasserstoff sind, wurden durch diesen Mechanismus gebildet.

Noch etwas Spannendes in dem Zusammenhang. Wir sprechen immer von frischem Wasser. Das ist in der Form aber nicht korrekt. Alles Wasser auf der Erde ist mindestens so alt wie die Erde selbst, also ca. 4,6 Milliarden Jahre, und sogar weit älter. Es wird nur immer wieder neu gefiltert und mit Spurenelementen angereichert.

Unser heutiges Wasser hat bereits alle unsere Ahnen versorgt.

Somit ist alles auf der Welt in irgendeiner Form im Zusammenhang. Die Atome deines Körpers haben schon unzählige andere Körper gebildet und werden ihre Arbeit guter Dinge weiter verrichten, wenn es uns lange nicht mehr gibt. Nichts von dem was ist wird bleiben. Alles ist in stetigem Fluß.

Jeder einzelne Aspekt in deinem jetzigen Leben ist veränderbar und wird sich auch verändern. Da du in der Lage bist durch Gedanken neue Realitäten zu schalten, liegt es in deiner Macht diese Änderungen mit zu lenken. Eben so, wie du es möchtest.

Natürlich nicht auf der Stelle. Einfach nur einen Wunsch ins All zu beten, bringt dich nicht weiter. Aber mit genügend Willen und Ausdauer bist du in der Lage dein Umfeld und dein Leben derart zu formen, dass die Welt mit der Zeit so erscheint, wie es dir beliebt.

Fazit: Alles was du kennst und zu kennen glaubst, wird sich verändern. Es gibt nichts was ewig währt. Alles bewegt sich in einem kontinuierlichen Fluss und unterliegt einer ständigen Beeinflussung durch seine Umgebung. Wenn du das heute in seiner ganzen Konsequenz verstehst, schaffst du dir die Möglichkeit deine Welt von morgen zu deinen Gunsten zu verändern.

Das Prinzip der Polarität

„Alles ist zwiefach, alles hat zwei Pole, alles hat ein Paar von Gegensätzlichkeiten; Gegensätze sind identisch in der Natur, nur verschieden im Grad; Extreme berühren sich; alle Wahrheiten sind nur halbe Wahrheiten; alle Widersprüche können miteinander in Einklang gebracht werden;“

Am Abend wird es dunkel, am Morgen geht die Sonne auf. Schaust du in die Weiten des Makrokosmos, stößt du an vergleichbare Grenzen wie im Mikrokosmos. Wenn du an einem kalten und regnerischen Tag zitternd nach Hause kommst und dich unter die warme Dusche stellst, gleicht dich das aus, da die zunächst empfundene Kälte zu der nun kommenden Wärme im Gegensatz steht. Genauso wie Helligkeit die Dunkelheit voraussetzt, um überhaupt wahrgenommen werden zu können.

Alles in unserem Leben wird durch Gegensätze bestimmt.

Alles ist durchzogen von Polaritäten. Stell dir eine wichtige Frage: Wie könntest du etwas als gut bewerten, wenn du nicht auch dessen Gegenteil einschätzen könntest?

Und wie könntest du weiterhin etwas als gut bezeichnen, wenn es immer nur gutes in deinem Leben geben würde? Welche Bedeutung hätte „Gut“ noch für dich, wenn es ein niemals endender Zyklus wäre? Eine „Never Ending Story“?

Wie oft hast du Situationen erlebt, bei denen etwas zunächst nicht so gelaufen ist wie du es dir gewünscht hast und später warst du froh über den Verlauf? Du konntest jedoch erst danach erkennen und einschätzen, dass der hinter dir liegende Weg der bessere war?

Was ist überhaupt der Unterschied zwischen gut und schlecht? Wer legt das fest? Auf die Übereinkunft der Gemeinschaft in der du lebst zu verweisen, bringt dich an der Stelle nicht weiter. Diese regelt lediglich allgemeine Bedürfnisse.

Jedoch lange nicht alle Aspekte deines eigenen Daseins. Manche freuen sich, dass ein bestimmtes Team ein Rennen oder Spiel gewonnen hat, während andere dem ganzen Sport nichts abgewinnen können.

An der Stelle eines vorneweg. Es gibt keine allgemein gültigen Übereinkünfte und die wird es auch nie geben.

Jede einzelne angenommene Wahrheit beinhaltet immer auch zugleich ihre eigene Lüge.

Jeder Entschluss ist genauso richtig wie er falsch ist. Es kommt lediglich darauf an, aus welcher Perspektive man ihn betrachtet. Jedes Gedankengut einer Zivilisation wird vergehen, wie die Zivilisation selbst und alles andere was uns umgibt.

Ist das nun ein Freifahrtschein das zu tun, was man machen möchte? Nein, ist es nicht. Die Strafen, die dich erwarten können, sind reeller Natur. Wenn du eine Strafe erhältst, wirst du diese verbüßen müssen.

Daneben gibt es noch weiterführende Konzepte die sich mit ausgleichender Gerechtigkeit beschäftigen, wie beispielsweise Karma. Und die solltest du ernst nehmen.

Das alles der Polarität unterliegt heißt nicht, dass man von nun an machen darf was man möchte. Es bedeutet vielmehr zu erkennen welche Verantwortung man für sein eigenes Leben erhält, wenn man diesen Grundsatz wirklich versteht.

Es bedeutet in letzter Konsequenz, dass nur du alleine für dein Leben verantwortlich bist.

Nur du alleine kannst die Antworten auf die Fragen finden die deinem Sein entsprechen.

Jene Antworten, die dich in deiner Vollkommenheit ausdrücken und dein Wesen und deine Existenz am besten beschreiben. Andere Menschen können dir höchstens einen Weg weisen, jedoch kann dir das niemand abnehmen.

Und auch hier findet sich wieder die Polarität, denn dieser Umstand ist Fluch und Segen zugleich.

Fluch, weil man für seine eigene Entwicklung die vollständige Verantwortung trägt. Segen, da man die Möglichkeit hat sein Leben jederzeit in die eigenen Hände zu nehmen, um daraus das zu machen, was dem eigenen tiefsten Inneren am besten entspricht.

Fazit: Es gibt keine allgemein gültigen Übereinkünfte. In jedem Entstehen ist das Vergehen bereits inbegriffen. Jeder einzelne Entschluss ist genauso richtig wie er falsch ist. Es steht niemandem zu über andere Meinungen zu urteilen, es sei denn, diese Meinungen stehen im Kontrast zur freien Willensentfaltung des Einzelnen.

Die Verantwortung über dein Leben kannst du nur selbst in die Hand nehmen. In letzter Konsequenz ist niemand außer dir selbst ist in der Lage dir die Antworten zu geben, die du tatsächlich brauchst.

Das Prinzip des Rhythmus

„Alles fließt aus und ein, alles hat seine Gezeiten, alle Dinge steigen und fallen, das Schwingen des Pendels zeigt sich in allem; das Maß des Schwunges nach rechts ist das Maß des Schwunges nach links; Rhythmus kompensiert.“

Das Prinzip des Rhythmus ist sehr eng verbunden mit dem Prinzip der Schwingung und der Polarität. Es hat jedoch ein Alleinstellungsmerkmal. Denn es hilft dir mit den beiden eben genannten besser umgehen zu können.

Es macht sie greifbarer und gibt dir einen Halt im Hier und Jetzt, hinter diesen unendlich anmutenden Konzepten, die im Nirgendwo zu verklingen scheinen.

Folgt man den bisher beschriebenen Gesetzen, kann es passieren, dass man sich fragt wofür dann alles gut sein soll. Alles vergeht, nichts bleibt bestehen. Es gibt keine allgemein gültigen Rahmenbedingungen, sondern nur einen stetigen Verlauf von Aufbau und Zerfall.

An der Stelle werden wir nicht so weit gehen uns damit auseinander zu setzen, was den Sinn des Lebens tatsächlich ausmacht. Da es prinzipiell keine allgemein gültigen Aussagen gibt, ist das auch hier nicht möglich.

Es hängt vom jeweiligen Standpunkt ab.

Jedoch sind wir hier. Wir existieren. Warum auch immer das so sein mag, darf jeder für sich selbst in Erfahrung bringen. Aber wir sind. Und wir sind jetzt, genau in dieser Epoche und zu diesem Zeitpunkt.

Ich sitze gerade hier und schreibe diese Zeilen, wohlwissentlich, dass du sie lesen wirst. Jedoch frage ich mich, ob ich zu diesem Zeitpunkt noch leben werde?

Wer weiß das schon. Überlieferte Zeilen geben der Zeit die Möglichkeit sich zu erheben und über sich hinaus zu wachsen. Sie schwingt sich dann aus diesen endlos aufeinanderfolgenden winzigen Fragmenten des Augenblicks zu etwas auf, was jenseits unseres Begriffes des Daseins liegt. Überdauert uns mit einem Augenzwinkern, wohl wissentlich, dass wir sie in unserem Ableben einholen werden.

Dort an jenem Punkt in der zeitlosen Unendlichkeit, an dem die Grenzen unserer Realität mit ihren Grenzen zusammenfallen und auf mysteriöse Art und Weise ineinander kollabieren und miteinander verschmelzen.

Das Prinzip des Rhythmus bedeutet, dass allem was entsteht und allem was vergeht ein innerer Rhythmus zugrunde liegt. Das Pendel schwingt nach links wie es sich nach rechts zurück bewegt. Auf die Ebbe folgt die Flut. Auf Krieg folgt Frieden, auf Dürre der Regen.

Auch alles um dich herum folgt seinem eigenen innewohnenden Rhythmus. Es liegt an dir selbst ihn zu erkennen. Arbeitest du gegen ihn, wird er dich zermürben und bei genügend hoher Ausdauer letztlich alles von dir fordern.

Schaffst du es hingegen ihn zu erkennen und folgst dem Rhythmus, liegt dein Glück in deiner Hand. Du wirst in der Lage sein, kommende Ereignisse besser vorher zu bestimmen und kannst dich darauf einstellen.

Das befähigt dich im Einklang mit deiner Umgebung zu schwingen. Und obgleich alles um dich herum sich irgendwann dem Ende neigen wird, hast du jetzt deine Zeit.

Du kannst jetzt mit den Menschen um dich herum ein schönes Leben führen. Jeden Tag aufs Neue mit deinen Freunden, Bekannten und bevorzugten Mitgliedern deiner Familie deine Zeit genießen.

Und du kannst dir jetzt deiner Wünsche und Träume bewusst werden, sie zu deinen Zielen erheben und alles daran setzen sie zu erreichen. Jetzt ist deine Zeit der Welt deinen eigenen und ganz persönlichen Stempel aufzudrücken.

Fazit: Alles ist im Werden und Vergehen. Wer denkt, dass es irgendwo verlässliche Eckpfeiler in der Zeit gibt, der irrt. Alles was erblüht wird auch verwelken. Jedoch hat jeder dieser Zyklen seinen ganz eigenen Rhythmus. Erkennt man diesen, ist man in der Lage das Alltagsgeschehen zu seinen Gunsten zu drehen.

Dann ist man imstande die Zeit die einem gegeben ist, bestmöglich für den eigenen Weg einzusetzen. Man ist den Gesetzen der Polarität und der Schwingung nicht hilflos ausgeliefert, sondern kann sich deren innewohnende Natur zunutze machen, da man zum Baumeister des Ab- und des Aufbaus wird.

Das Prinzip der Ursache und Wirkung

„Jede Ursache hat ihre Wirkung; jede Wirkung hat ihre Ursache; alles geschieht gesetzmäßig, Zufall ist nur der Name für ein unbekanntes Gesetz. Es gibt viele Ebenen der Ursächlichkeit, aber nichts entgeht dem Gesetz.“

Greifen wir an dieser Stelle den Begriff Karma nochmals auf. Entspann dich. Wir werden ihm hier keine Gültigkeit verleihen. Das liegt alleine bei dir selbst, wenn du es möchtest. Es geht um das überlieferte Prinzip dahinter.

Nach den Gesetzen des Karma folgt auf jede Tat eine Antwort. Mag die Tat auch noch so gering sein, selbst bei einem bloßen Gedanken. Diese ausgleichende Gerechtigkeit soll sogar ganze Lebenszyklen überdauern und sich irgendwann an einem unbekannten Ort und in einer unbekannten Zeit ihren Ausgleich verschaffen.

Laut der Überlieferung Buddhas bis hin zu jenem Augenblick der vollständigen Auflösung des Ich.

Wurdest du schon mal bei einem Schwindel ertappt und musstest dich in der Folge mit den Konsequenzen auseinander setzen?

Im Alltag sind wir oft verstrickt in kontinuierlichen und mechanischen Abläufen. Dabei laufen wir manchmal in die Falle uns im Alltag zu verirren. Wir führen dann auf einmal Handlungen aus, für die wir uns selbst später schämen.

Ein trüber Schleier legt sich in einem solchen Augenblick über unser Gemüt und sorgt für Handlungen, in denen wir uns hinterher bei genauer Betrachtung nicht wieder erkennen. Und doch bringen auch jene Handlungen genau die Konsequenzen mit sich, als hätten wir sie ganz bewusst ausgeführt.

Dieses Prinzip arbeitet jedoch auch umgekehrt. Tue Gutes und erhalte Respekt und Wohlwollen dafür. Wobei auch das krankhafte Züge annehmen kann. Formulieren wir es anders:

Wachse über dich hinaus und behandle andere Menschen nicht bloß wie du behandelt werden möchtest, sondern behandle sie genauso, wie sie selbst behandelt werden wollen.

Mache dir mal in Ruhe Gedanken über diese letzte Passage. Was denkst du welchen Stellenwert du bei jenen Menschen einnehmen wirst? Wenn du es schaffst, die Reflexion über dein eigenes Dasein zu überwinden und in anderen das siehst, was ist, und dementsprechend handelst?

Tappe an der Stelle nicht in die Falle das materialistisch zu betrachten, denn das führt dich in ein Labyrinth, aus dem du unter Umständen nicht mehr heraus findest.

Betrachte es als das, was es ist. Erkennst du den Wert eines anderen Menschen und begegnest ihm auf dieser Ebene, geht es gar nicht anders. Du wirst ebenfalls erkannt.

Wenn du vorhast in deinem Leben tatsächlich etwas Nachhaltiges zu erreichen, ist diese Erkenntnis einer der wichtigsten Schlüssel die du in deine Hand bekommen kannst. Egal was auch immer du tust und wie erfolgreich du sein magst.

Du bist immer ein Teil in einem größeren Puzzle.

Es wird niemals nur alleine um dich gehen, sondern nur darum welche Rolle du in der Gemeinschaft einnimmst, die dich umgibt.

Wahrer Erfolg hat immer damit zu tun, dass du einen wirklichen Mehrwert für deine Umgebung darstellst. Du wirst nur dann etwas Nachhaltiges erreichen, wenn du das was du machst mit jeder einzelnen Zelle deines Körpers lebst und liebst und dadurch den größtmöglichen Nutzen für deine Umgebung erbringst.

Wie auch immer dieser aussehen mag. Genauso wie du nur dann ein wichtiger Teil einer großen Gemeinschaft sein wirst, wenn du mit ganzem Herzen in dieser Rolle aufgehst.

Fazit: Gebe dem Begriff Zufall nicht zu viel Raum, denn oft ist Zufall auch gleichbedeutend damit, noch nicht genug Information über etwas erhalten zu haben. Du bekommst auf bestimmte Art und Weise das wieder, was du selbst einsetzt. Das macht dein Leben planbar.

Arbeitest du beständig an wohlwollenden Gedanken und Taten, wirst du die entsprechenden Antworten darauf erhalten. Ereilt dich ein Schicksal, frage dich ob du einen Auslöser dafür gesetzt hast. Bedenke dabei jedoch auch immer, dass alles vergänglich ist und ein Schicksal unter Umständen ein Wegweiser sein kann um etwas zu tun, woran du zuvor niemals gedacht hast.

Das Prinzip des Geschlechts

„Geschlecht ist in allem, alles hat männliche und weibliche Prinzipien, Geschlecht offenbart sich auf allen Ebenen.“

Unerheblich ob du Frau oder Mann bist. Hätte es nicht deine beiden Elternteile gegeben, hättest du keine Chance gehabt auf die Welt zu kommen, um leben zu dürfen. Es spielt dabei überhaupt keine Rolle welche Gewichtung den unterschiedlichen Geschlechtern durch die Gesellschaft zugeteilt wird.

Innerhalb des uns bekannten Universums unterliegt im Zuge des Dualismus alles dem Gesetz der Polarität und kein Pol ist ohne den Gegenpol lebensberechtigt, noch wäre er überhaupt fähig zu existieren.

Hier in dem Zusammenhang dürfen wir das männliche und weibliche Prinzip jedoch nicht mit den tatsächlichen Geschlechtsmerkmalen verwechseln.

Sie repräsentieren die gegenseitigen Pole in jedem einzelnen Lebewesen.

Beide Aspekte wohnen jedem einzelnen Menschen inne. Jede Frau trägt demnach die Prinzipien eines Mannes in sich und umgekehrt. Innerhalb dieser Rolle der Geschlechter wird der Mann als gebend, aktiv und richtungsweisend bezeichnet und die Frau als empfangend, passiv und ausführend.

Die Gewichtung dieses Prinzips in uns selbst, ist maßgeblich entscheidend für unsere Charakterzüge. Überwiegt der männliche Aspekt, steht das für Überheblichkeit und Selbstdarstellung, für ein ausgeprägtes Ego, bis hin zu Aggression und Gewaltbereitschaft.

Dominiert hingegen der weibliche Aspekt, zeigt sich das in einer ausgeprägt gefühlsbetonten Wahrnehmung, oftmals mit mangelndem Selbstvertrauen, bis hin zu Angstzuständen aufgrund starker Selbstzweifel. Man möchte es dann gerne jedem recht machen, bloß nicht anecken, am liebsten nicht gesehen werden.

Wie unschwer zu erkennen, ist es wichtig ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen beiden Merkmalen in unserem Handeln herzustellen. Das ermöglicht es, auf einfache Weise mit unserer Umwelt zu interagieren, da man sich bestmöglich auf die verschiedenen Situationen des Alltags und andere Menschen einstellen kann.

Mehr noch, es vereinfacht die Aufgabe andere so zu behandeln, wie sie gerne behandelt werden möchten ungemein, da man erkennen darf, dass andere Menschen gar nichts so unterschiedlich sind, wie man mitunter annimmt.

Im Grunde folgt jeder andere Mensch denselben Ansprüchen im Leben wie man selbst, nur mit unterschiedlicher Gewichtung auf die einzelnen Aspekte des Daseins.

Dabei ist es lediglich erforderlich unterschiedliche Handlungen mit verschiedenen Gewichtungen auf sich selbst einwirken zu lassen um zu erkennen, was genau die Gefühlsregungen anderer Menschen ausmachen.

Somit wird es recht einfach sein Umfeld tatsächlich zu erkennen und die eigene Position zu reflektieren, um damit seinen Stellenwert in der Gesellschaft und andere Menschen besser zu verstehen.

Folgende Wegweiser helfen dabei maßgeblich:

Jeder Mensch möchte gesehen werden, jeder Mensch möchte geliebt werden und kein Mensch möchte Schmerzen erleiden.

Möchtest du andere Menschen besser erkennen und verstehen lernen, erkenne zunächst dich selbst mit all deinen Facetten und verstehe warum du in unterschiedlichen Situationen so reagierst, wie du reagierst.

Dann bist du automatisch besser imstande andere Menschen zu verstehen, da sie dir immer in irgendeiner Form ähnlich sein werden. Der Unterscheid basiert lediglich auf der verschiedenartigen Gewichtung deiner eigenen Ansichten und Gefühle.

Fazit: Der Unterschied zwischen den Geschlechtern ist nicht so groß, wie oftmals angenommen. Jeder Mensch trägt ein weibliches und ein männliches Prinzip in sich. Wir unterscheiden uns in den Ausprägungen dieser Prinzipien.

Möchte man besser verstehen wie andere Menschen funktionieren, braucht man nur tief genug in sich selbst hineinblicken. Je ausgeglichener das Verhältnis des weiblichen und männlichen Prinzips in einem vorhanden ist, umso besser kann man mit der Welt im Allgemeinen interagieren und umso ausgeglichener ist man in sämtlichen Bereichen seines Lebens.

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Zusammenfassung über die hermetischen Prinzipien

Wie unschwer zu erkennen, bauen alle diese Lebensgesetze aufeinander auf und setzen sich mitunter gegenseitig voraus.

Je besser du diese Regeln befolgst, umso einfacher gestaltet sich dein eigener Alltag und umso erfolgreicher wirst du deine einzelnen Ziele erreichen können.

Das hat damit zu tun, dass du viel besser imstande bist auf deine gesamte Umwelt zu reagieren und einzugehen. Treten Hindernisse auf, kannst du sie leichter umgehen, da sie im größeren Kontext stehend auch als Chancen gesehen werden können.

Das befähigt dich dazu, dich mental mehr in deiner eigenen Mitte zu positionieren, egal was passiert.

Die wichtigste Übung um diese Lebensregeln als festen Bestandteil in dein Leben zu integrieren, ist die wiederholte Auseinandersetzung mit diesen wichtigen Prinzipien. Lade dir dazu auch die folgende PDF-Datei herunter: Die hermetischen Prinzipien herunterladen.

Diese beinhaltet eine kurze Zusammenfassung für den Alltag. Schaue sie dir regelmäßig an und teile sie auch mit deinen Freunden. Das sorgt dafür, dass ihr euch zusammen über die Lebensgesetze austauschen könnt.

Weiterhin findest du hier ein Video zu den hermetischen Prinzipien. In diesem erklärt Martin nochmals ausführlich, wie man sie am besten in seinen Alltag integriert.

Das ist auch ein großer Schritt, um sie in jeder Konsequenz für sich selbst besser erkennen zu dürfen und sie dadurch in den Alltag zu integrieren.

Bis sie ein so fester Bestandteil der eigenen Handlungen geworden sind, dass man sich nicht mehr aktiv damit auseinandersetzen braucht, da man diese hermetischen Prinzipien tatsächlich lebt.

Also keine Ausreden und kein Wehmut darüber woher du kommst.

Du hast es in der Hand genau jetzt dein Leben neu zu bestimmen.

Wenn du mehr dazu wissen möchtest, wie du für dich deinen richtigen Weg finden kannst, schaue dir in Ruhe unser Webinar an. Dort werden dir viele Lösungen aufgezeigt, wie du deinen richtigen Weg findest und welche Techniken du anwenden kannst, um dich möglichst effizient darauf vorzubereiten.

Es geht um nichts Geringeres als die beste Version von dir selbst zu werden. Also sei gespannt darauf. Viel Spaß und Erfolg auf deinem Weg!

Dein Team von Secret For Life